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28.09.26
USA und Iran prüfen schrittweise Entschärfung des KonfliktsDer Ölmarkt bleibt weiterhin von mehreren geopolitischen Krisen geprägt. Neben dem Russland-Ukraine-Krieg und den Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien steht insbesondere der Konflikt zwischen den USA und dem Iran im Fokus. Im Umfeld der UN-Generalversammlung zeichnen sich nun allerdings vorsichtige Fortschritte bei möglichen Vereinbarungen zur Entschärfung des Konflikts ab.Nach Informationen aus Insiderkreisen prüfen Unterhändler und Vertreter der Konfliktparteien derzeit schrittweise Vereinbarungen zur Entspannung der Lage rund um die Straße von Hormus. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Blockade der wichtigen Handelsroute. Demnach könnte der Iran die Blockade internationaler Schiffe sowie entsprechende Angriffe aufheben, wenn die USA im Gegenzug ihre Seeblockade iranischer Schiffe beenden.Fortschritte auch bei den AtomverhandlungenAuch bei den Gesprächen über das iranische Atomprogramm soll es Bewegung geben. Der iranische Präsident Massud Peseschkian erklärte, sein Land sei bereit, hochangereichertes Uran herauszugeben. Gegenüber Fox News sagte er, der Iran werde sich im Rahmen des Völkerrechts und auf Grundlage des Atomwaffensperrvertrags an seine Verpflichtungen halten. Dazu gehöre auch die Vermeidung einer Weiterverbreitung von Nuklearwaffen.Darüber hinaus stellte Peseschkian eine gezielte Verdünnung bereits angereicherten Urans in Aussicht, um dieses für eine militärische Nutzung unbrauchbar zu machen. Auch Kontrollen des iranischen Atomprogramms seien demnach möglich.Ölmarkt reagiert vorsichtig auf diplomatische SignaleAn den Finanz- und Rohstoffmärkten sorgten die Meldungen für vorsichtigen Optimismus. Von einer nachhaltigen Entspannung kann allerdings noch nicht gesprochen werden. In der Vergangenheit hatte es bereits mehrfach Annäherungen zwischen den Konfliktparteien gegeben, die innerhalb weniger Tage oder Wochen wieder ins Stocken geraten waren.Entsprechend warten die Marktteilnehmer weiterhin auf konkretere und belastbare Signale. Erst wenn sich eine dauerhafte Entschärfung des Konflikts abzeichnet und die Schifffahrt durch die Straße von Hormus tatsächlich wieder normalisiert werden kann, dürften die Märkte mit größeren Preisabschlägen reagieren. Erste Auswirkungen der aktuellen diplomatischen Signale waren am späten Donnerstaghandel und bis zum Freitagmorgen jedoch bereits bei den Ölprodukten erkennbar.Heizölpreise geben zum Wochenende nachNachdem die Heizölpreise in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen waren, sorgen die vorsichtigen Entspannungssignale nun für etwas Bewegung nach unten. Für Abnehmer in Deutschland werden zum Start ins Wochenende derzeit Abschläge von durchschnittlich 2,70 bis 3,70 Euro pro 100 Liter gegenüber Donnerstagvormittag erwartet.Die genannten Werte stellen allerdings nur eine Momentaufnahme dar. Angesichts der weiterhin hohen geopolitischen Unsicherheit können sich die Heizölpreise bei neuen Entwicklungen an den Konflikt- und Rohstoffmärkten kurzfristig wieder deutlich verändern.1 USD = 0,8784€Stand: 28.09.2026, nächstes Update: 29.09.2026Unsere Empfehlungen:Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der noch stabilen Heizölpreise und der schwachen Nachfrage in den Sommermonaten. Durch eine erhöhte Nachfrage wird im Herbst wieder mit steigenden Preisen und langen Wartezeiten gerechnet.Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.Holen Sie sich gleich ein aktuelles Heizöl oder Dieselangebot klicken Sie hierfür auf den nachfolgenden LINK: https://www.oelbestellung.deHeizöl - Heizölpreis - Heizölpreise - Heizölnews -Heizölbörse - Heizöllieferanten - Heizöl-Forum Heizöl | Biodiesel | Flüssiggas | Benzin–Diesel | Rapsöl–Pflanzenöl | Tagespreise | Heizölpreise © 2026 Oelbestellung
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