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Raketen, Verhandlungen, Nervosität – Ölmarkt schwankt zwischen Eskalation und Hoffnung

02.04.26

Raketen, Verhandlungen, Nervosität – Ölmarkt schwankt zwischen Eskalation und Hoffnung
Die Lage am Ölmarkt bleibt auch heute extrem angespannt. Hintergrund ist die weitere militärische Eskalation im Nahen Osten. Laut aktuellen Berichten kam es zum bislang größten Raketenangriff seit Beginn des Krieges, während gleichzeitig die Straße von Hormus weiterhin blockiert bleibt – eine der wichtigsten Öltransportrouten der Welt.
Gleichzeitig gibt es aber auch politische Signale, die auf eine mögliche Entspannung hindeuten. So wird an den Börsen bereits über ein mögliches Ende des Konflikts spekuliert, was heute für steigende Aktienmärkte und zwischenzeitlich nachgebende Ölpreise gesorgt hat. Die Märkte reagieren derzeit extrem sensibel auf jede Nachricht aus dem Nahen Osten, weshalb es zu starken täglichen Preisschwankungen kommt.
Grundsätzlich bleibt die Versorgungslage jedoch angespannt. Analysten haben ihre Ölpreisprognosen zuletzt deutlich nach oben korrigiert, da durch den Krieg wichtige Liefermengen ausfallen und ein großer Teil des weltweiten Öltransports durch die Straße von Hormus läuft. Sollte die Blockade länger anhalten, könnten die Ölpreise weiter deutlich steigen.
Auch in Deutschland sind die Folgen inzwischen spürbar. Die hohen Energiepreise treiben die Inflation nach oben und sorgen dafür, dass Heizöl und Kraftstoffe deutlich teurer bleiben als in den vergangenen Jahren.
Entsprechend kosten 100 Liter Heizöl im Bundesgebiet heute etwa +0,80 bis +1,80 Euro im Vergleich zu gestern.

Ausblick
Der Ölmarkt bleibt derzeit vollständig von politischen Entwicklungen abhängig. Sollte es tatsächlich zu Waffenstillstandsverhandlungen kommen, könnten die Preise kurzfristig nachgeben. Kommt es hingegen zu einer weiteren Eskalation oder bleibt die Straße von Hormus blockiert, dürfte das Preisniveau hoch bleiben oder weiter steigen.
Kurz gesagt: Nicht Angebot und Nachfrage bestimmen aktuell den Ölpreis, sondern Nachrichten und Raketen.

1 USD = 0,8672€
Stand: 02.04.2026, nächstes Update: 07.04.2026

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Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der noch stabilen Heizölpreise und der schwachen Nachfrage in den Sommermonaten. Durch eine erhöhte Nachfrage wird im Herbst wieder mit steigenden Preisen und langen Wartezeiten gerechnet.

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