Wir haben nur Heizöl im Kopf

Sanktionen belasten russische Ölindustrie – Sorge um Nahost-Frieden – Heizölpreise leicht gestiegen

12.02.25

Sanktionen belasten russische Ölindustrie – Sorge um Nahost-Frieden – Heizölpreise leicht gestiegen

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

die Woche bleibt weiterhin geprägt von geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichen Sanktionen. Während die Ölpreise nach ihrem jüngsten Hoch heute leicht nachgeben, sorgen die Entwicklungen rund um Russland, den Iran und die Nahostregion für Unsicherheit. Auch die Heizölpreise ziehen moderat an.

Russische Ölindustrie durch Sanktionen stark eingeschränkt
Die Sanktionen gegen die russische Ölindustrie zeigen nun deutlichere Wirkung. Berichten zufolge wurden Millionen Barrel russisches Öl am Transport gehindert, nachdem die USA am 10. Januar 161 Tanker auf eine schwarze Liste gesetzt hatten.

Chinesische Raffinerien erhalten russisches Rohöl mittlerweile zu hohen Rabatten, was auf einen Angebotsüberhang hinweist. Zudem ist die russische Rohölproduktion im Januar deutlich unter die OPEC-Quote gesunken – ein weiteres Zeichen für die Effizienz westlicher Sanktionen.

Waffenstillstand in Gaza in Gefahr?
Die Spannungen im Nahen Osten nehmen wieder zu. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu drohte mit einem Ende des Waffenstillstands in Gaza, sollten bis Samstag keine israelischen Geiseln freigelassen werden. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor ähnliche Forderungen an die Hamas gestellt und mit harten Konsequenzen gedroht.

Sollte der Waffenstillstand scheitern, könnten die Lieferungen aus dieser ölreichen Region empfindlich gestört werden, was die Ölpreise weiter anheizen würde.

EIA-Prognosen: Globale Ölschwemme erwartet
Langfristig könnten die Preise jedoch wieder sinken. Die US-Energy Information Administration (EIA) erwartet eine größere globale Ölschwemme für die kommenden Jahre. Vor allem die Produktion in den USA, Kanada, Brasilien und Guyana soll bis 2026 zulegen. Die Ölpreise sollen laut Prognose 2025 bei durchschnittlich 74 US-Dollar pro Barrel liegen und 2026 auf 66 US-Dollar fallen.

Heizölpreise moderat gestiegen
Die Heizölpreise zeigen heute Morgen im frühen Handel nur geringe Preisaufschläge. Je nach Region müssen Verbraucherinnen und Verbraucher im Bundesgebiet mit +0,25 bis +0,55 Euro pro 100 Liter mehr rechnen als gestern.

Wir bleiben für Sie an den Märkten dran und melden uns bald mit weiteren Updates!

1 USD = 0.9645 €
Stand: 12.02.2025, nächstes Update: 13.02.2025

Unsere Empfehlungen:
Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der noch stabilen Heizölpreise und der schwachen Nachfrage in den Sommermonaten. Durch eine erhöhte Nachfrage wird im Herbst wieder mit steigenden Preisen und langen Wartezeiten gerechnet.

Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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