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16.02.26
Preisrückgang am Ölmarkt – Entspannung vor US-Iran-Gesprächen – Heizölpreise leicht niedrigerLiebe Leserinnen und Leser,die Ölpreise zeigten sich am heutigen Montag tendenziell schwächer und pendeln in engen Spannen, während sich die Märkte in Erwartung der kommenden nächsten Runde der US-Iran-Atomgespräche neu positionieren. Rohölnotierungen gaben im frühen Handel leicht nach, nachdem die Aussicht auf diplomatische Gespräche einige der zuvor eingepreisten geopolitischen Risikoprämien abgefedert hat.Leichtes Nachgeben bei Brent und WTIAm Morgen notieren die wichtigsten Rohölsorten nur marginal verändert: Brent liegt um etwa 67,7 USD pro Barrel, WTI um rund 62,9 USD. Beide Benchmarks zeigten gestern bereits leichte Verluste nach der Vorwoche. Händler bleiben vorsichtig, da die gestrigen Nachrichten aus Genf über geplante Gespräche zwischen US- und iranischen Vertretern über Nuklearfragen die Risikobewertung im Markt dämpfen. Ein Durchbruch gilt aber weiterhin als unwahrscheinlich, da beide Seiten ihre Kernpositionen bislang nicht wesentlich aufeinander zu bewegt haben.Diplomatie vs. MilitärbereitschaftDie kommenden diplomatischen Verhandlungen stehen im Fokus: Während die Aussicht auf Gespräche kurzfristig Risikoaufschläge reduziert, signalisieren die USA parallel, militärisch vorbereitet zu sein, sollte die Gesprächsstrategie scheitern. Die Spannung hält damit einen gewissen Unterstützungsfaktor für die Preise aufrecht, auch wenn sie derzeit nicht treibend ist.Strukturelle Nachfrage schwächer als erwartetGleichzeitig zeigen jüngste Berichte der Internationalen Energieagentur (IEA), dass die globale Ölnachfrage im Jahr 2026 langsamer wachsen wird als ursprünglich prognostiziert. Der geschätzte Zuwachs fällt geringer aus als in früheren Monatsschätzungen, was den Druck aus dem Nachfragebereich erhöht und mittelfristig preisdämpfend wirken könnte.Trotz punktueller Angebotsschwächen aufgrund regionaler Produktionsausfälle übersteigt das globale Ölangebot derzeit die Nachfrage weiterhin deutlich, weshalb größere Upside-Bewegungen bislang ausbleiben.Heizölpreise im Inland heute leichterDie aktuelle Schwäche an den internationalen Rohölbörsen überträgt sich auch auf die Heizölpreise im Bundesgebiet. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das:Im Vergleich zu gestern Vormittag sind Heizölpreise heute leicht niedriger, mit Abschlägen, die im bundesweiten Durchschnitt etwa –0,40 bis –1,00 Euro je 100 Liter betragen.Die leichte Entspannung der Preise zeigt, wie sensibel der Heizölmarkt auf diplomatische Signale und konjunkturelle Einschätzungen reagiert. Sollten die Gespräche zwischen den USA und dem Iran konkreter werden oder einen spürbaren Fortschritt zeigen, dürfte der Preisrückgang weiter anhalten.1 USD = 0,8428€Stand: 16.02.2026, nächstes Update: 17.02.2026Unsere Empfehlungen:Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der noch stabilen Heizölpreise und der schwachen Nachfrage in den Sommermonaten. Durch eine erhöhte Nachfrage wird im Herbst wieder mit steigenden Preisen und langen Wartezeiten gerechnet.Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.Holen Sie sich gleich ein aktuelles Heizöl oder Dieselangebot klicken Sie hierfür auf den nachfolgenden LINK: https://www.oelbestellung.deHeizöl - Heizölpreis - Heizölpreise - Heizölnews -Heizölbörse - Heizöllieferanten - Heizöl-Forum Heizöl | Biodiesel | Flüssiggas | Benzin–Diesel | Rapsöl–Pflanzenöl | Tagespreise | Heizölpreise © 2026 Oelbestellung
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