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Preisanstiege an den Ölbörsen – geopolitische Unsicherheiten treiben Öl nach oben – Heizöl teurer

12.01.26

Preisanstiege an den Ölbörsen – geopolitische Unsicherheiten treiben Öl nach oben – Heizöl teurer

Liebe Leserinnen und Leser,

die internationalen Ölpreise zeigen sich heute im frühen Handel deutlich fester. Nach Phase seitwärts tendierender Notierungen steigen Brent und WTI spürbar, da geopolitische Unsicherheiten und mögliche Lieferstörungen die Risikoprämien an den Ölmärkten erhöhen. Besonders im Fokus stehen derzeit Entwicklungen in Venezuela, im Iran und die anhaltenden Spannungen rund um Russland.

Geopolitische Risiken stützen die Rohölpreise
Die Ölpreise haben zuletzt wieder deutlich zugelegt, nachdem anhaltende Unruhen im Iran und Unsicherheit über Venezuelas Ölexporte die Sorgen über mögliche Angebotsstörungen verstärkt haben. Die Unruhen im Iran, einem der wichtigen Produzenten, lassen Marktteilnehmer befürchten, dass es in der Region zu Unterbrechungen in der Versorgung kommen könnte. Gleichzeitig ist die Lage in Venezuela nach wie vor unklar, da die USA begonnen haben, wieder in den venezolanischen Ölmarkt einzugreifen und dortige Exporte zu kontrollieren.
Diese Kombination aus politischen Spannungen sorgt dafür, dass Händler und Fondsrisiken neu bewerten und Risikoprämien einpreisen, was die Preise der wichtigsten Rohölsorten heute spürbar nach oben treibt.

Fundamentale Faktoren bleiben jedoch präsent
Trotz dieser geopolitischen Unterstützung bleibt der Markt insgesamt anspruchsvoll. Viele Analysten betonen, dass trotz kurzfristiger Preisanstiege weiterhin ein globaler Öl-Überhang besteht, der durch Produktionsmengen der USA, Saudi-Arabiens und anderer wichtiger Produzenten begründet ist. Diese kräftigen Lagerbestände und Angebotsmengen wirken preisdämpfend und begrenzen größere Aufwärtsbewegungen.

Heizölpreise steigen im Inland
Die ansteigenden Rohölpreise schlagen sich auch bei den Heizölpreisen im Bundesgebiet nieder:
Verbraucherinnen und Verbraucher müssen heute im Vergleich zum Vortag mit spürbaren Preisaufschlägen von etwa +1,10 bis +1,70 Euro pro 100 Liter rechnen.
Damit setzt sich die Entwicklung fort, dass geopolitische Risikofaktoren kurzfristig Druck auf die Produktpreise ausüben — auch wenn das längerfristige Fundament des Ölmarktes weiterhin von Angebot und Nachfrage dominiert wird.

1 USD = 0,8600€
Stand: 12.01.2026, nächstes Update: 13.01.2026

Unsere Empfehlungen:
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