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Ölpreise drehen ins Minus – geopolitische Risiken entschärft, Überangebot im Fokus – Heizöl günstiger

16.01.26

Ölpreise drehen ins Minus – geopolitische Risiken entschärft, Überangebot im Fokus – Heizöl günstiger

Liebe Leserinnen und Leser,

die internationalen Rohölmärkte zeigen sich heute spürbar schwächer. Nach einer Wochenphase mit geopolitisch bedingten Preisanstiegen geben die Notierungen am Freitag deutlich nach. Damit setzt sich eine Marktbewegung fort, bei der kurzfristige Risiken von wieder stärker gewichteten fundamentalen Daten und Nachfrage-/Angebotsentwicklungen überlagert werden.

Preisrückgang nach Entspannungssignalen
Im Verlauf des gestrigen Handels kam es zu einer deutlichen Abwärtsbewegung der Ölpreise. Nachdem Sorgen über mögliche militärische Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran in den vergangenen Tagen für Kaufdruck gesorgt hatten, sind diese Risiken nach Einschätzungen vieler Marktteilnehmer inzwischen deutlich entschärft. Aussagen aus Washington wie auch diplomatische Kontaktversuche zwischen Teheran und anderen regionalen Partnern reduzierten zuletzt die Furcht vor einer Eskalation, die das Angebot gefährden könnte. Dies führte zu einem Preisrückgang von über vier Prozent an den internationalen Börsen im gestrigen Handel.

Fundamentale Lage bleibt preisdämpfend
Parallel zu den geopolitischen Signalen dominieren weiterhin die klassischen Angebots-/Nachfrage-Faktoren: Die weltweite Versorgung gilt nach wie vor als gut, und die Vorräte in den USA haben sich zuletzt stärker als erwartet aufgebaut. Dies schwächt den Markt zusätzlich. Analysten weisen darauf hin, dass trotz regionaler Unsicherheiten eine Überversorgung den längerfristigen Preisdruck begründet.

Heizölpreise reagieren mit Abschlägen
Diese Abwärtsbewegung an den Rohölmärkten wirkt sich heute auch auf die Inlandspreise für Heizöl aus. Nachdem die Preise in den letzten Tagen eher volatil und zum Teil deutlich höher notierten, geben Heizölpreise im Bundesgebiet zum Start in den letzten Handelstag der Woche wieder nach.
Verbraucherinnen und Verbraucher können heute im Vergleich zum Vortag mit Preisabschlägen im Bereich von etwa –0,40 bis –0,90 Euro pro 100 Liter rechnen.
Dies bietet kurzfristig eine günstige Gelegenheit für alle, die Heizöl benötigen oder ihren Tank füllen wollen – vorausgesetzt, die Nachfrage bleibt stabil und die geopolitischen Risiken bleiben vorerst nicht eskalierend.

1 USD = 0,8585€
Stand: 16.01.2026, nächstes Update: 19.01.2026

Unsere Empfehlungen:
Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der noch stabilen Heizölpreise und der schwachen Nachfrage in den Sommermonaten. Durch eine erhöhte Nachfrage wird im Herbst wieder mit steigenden Preisen und langen Wartezeiten gerechnet.

Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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