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Ölpreise am Scheideweg – Vor US-Iran-Gesprächen weeklicher Rückgang in Sicht – Heizölpreise mit leichter Entlastung

06.02.26

Ölpreise am Scheideweg – Vor US-Iran-Gesprächen weeklicher Rückgang in Sicht – Heizölpreise mit leichter Entlastung

Liebe Leserinnen und Leser,

die Ölpreise stehen heute im Zeichen einer brisanten Gemengelage: Einerseits haben sich die akuten geopolitischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran mit Blick auf bevorstehende diplomatische Gespräche etwas entspannt, andererseits bleibt die Marktstimmung durch Unsicherheiten fragil. Die Folge sind uneinheitliche Preise an den internationalen Ölbörsen, die in den letzten Handelstagen auf ein Mehr-Wochen-Tief zurückgegangen sind.

Diplomatie trübt Risikoaufschläge
Kurz vor den für diese Woche angesetzten US-Iran-Verhandlungen in Oman haben Händler in Erwartung einer Entspannung bereits Teile des zuvor eingepreisten Risikoaufschlags abgebaut. In der Folge sind Rohölnotierungen am Donnerstag gefallen, nachdem bestätigt wurde, dass beide Seiten Gespräche führen werden, was die früher befürchtete Eskalation etwas entfernter erscheinen lässt.

Brent und WTI bewegten sich zwar in der Nähe ihrer jüngsten Hochstände, sind jedoch zum Wochenabschluss auf dem Weg zu ihrer ersten Wochenverlustrunde seit mehreren Wochen, da sich das Angebot besser darstellt und die Nachfrageerwartungen noch nicht gestärkt sind.

Weitere Faktoren im Blick
Ein aktueller Branchenüberblick beschreibt darüber hinaus ein „OPEC+-Pokerspiel“ mit anhaltender Volatilität, bei dem Marktakteure zwischen geopolitischen Signalen, Produktionsentscheidungen und Lagerbestandsdaten schwanken.

Heizölpreise heute leichter belastet
Diese Entwicklung schlägt sich auch in den Inlandspreisen nieder. Nach dem jüngsten Rückgang an den Rohölbörsen gibt es heute Anzeichen für leichte Preisentlastungen bei Heizöl. Zwar ist das Niveau weiterhin von saisonaler Nachfrage geprägt, doch Vergleiche zum gestrigen Handelstag zeigen tendenzielle Abschläge im Bundesgebiet.
Im Durchschnitt können Verbraucherinnen und Verbraucher heute mit moderaten Preisabschlägen von etwa –0,50 bis –1,10 Euro je 100 Liter rechnen.
Diese Bewegung ist Ausdruck des aktuellen Spannungsfelds: Der Markt reagiert sowohl auf diplomatische Signale als auch auf weiterhin vorhandene fundamentale Unsicherheiten im globalen Ölangebot.

1 USD = 0,8482€
Stand: 06.02.2026, nächstes Update: 09.02.2026

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Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der noch stabilen Heizölpreise und der schwachen Nachfrage in den Sommermonaten. Durch eine erhöhte Nachfrage wird im Herbst wieder mit steigenden Preisen und langen Wartezeiten gerechnet.

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