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Ölmarkt weiter in Bewegung – geopolitische Spannungen und Winterkälte treiben Preise – Heizöl weiter teurer

26.01.26

Ölmarkt weiter in Bewegung – geopolitische Spannungen und Winterkälte treiben Preise – Heizöl weiter teurer

Liebe Leserinnen und Leser,

die Rohölmärkte bleiben dynamisch, auch wenn sich einige der zuletzt dominierenden Risiken abgeschwächt haben. Am Freitag zeigen die Notierungen deutliche Schwankungen, getragen von einer Mischung aus geopolitischen Unsicherheiten, strukturellen Angebots- und Nachfragefaktoren sowie saisonalen Belastungen durch niedrige Temperaturen. Die Inlandspreise für Heizöl ziehen vor diesem Hintergrund erneut an.

Aktuelle Preislage an den Ölbörsen
Am heutigen Freitag halten sich die Ölpreise auf erhöhtem Niveau, nachdem die Kurse in den letzten Tagen mehrfach von geopolitischen Nachrichten beeinflusst wurden. Die Märkte reagieren aktuell vor allem darauf, dass supply-seitige Risiken weiterhin präsent sind, aber das fundamentale Überangebot derzeit preisdämpfend wirkt. Zentral ist dabei die Einschätzung, dass die globale Produktion in diesem Jahr weiterhin stark bleibt, selbst wenn punktuelle Unterbrechungen möglich sind.
Neben allgemeinen Angeboten und Lagerbeständen sorgt eine anhaltend kalte Wetterlage in Europa und Teilen der USA für zusätzliche Unsicherheit. Winterliche Nachfrage nach Gas und Ölprodukten zieht die Preise kurzfristig an, insbesondere im Gasmarkt, was indirekt auch Druck auf Ölprodukte ausübt.

Geopolitische Faktoren im Blick
Auch wenn aktuelle Schlagzeilen weniger von unmittelbaren militärischen Eskalationen geprägt sind, bleiben geopolitische Risiken ein preistreibender Faktor. Spannungen zwischen den USA und dem Iran, gekoppelt mit den globalen Lieferketten für Öl, sorgen für einen sogenannten Risikozuschlag im Markt, der bei traders weiterhin als Unterstützung für höhere Kursniveaus gilt. Zudem bleibt die Lage in Förderregionen wie Kasachstan oder dem Nahen Osten ein Faktor, den Marktakteure eng beobachten.

Heizölpreise im Inland heute teurer
Die Effekte der internationalen Entwicklungen spiegeln sich auch im deutschen Heizölmarkt wider. Zwar bleibt der langfristige Trend vom globalen Überangebot geprägt, kurzfristig wirkt die Kombination aus saisonaler Nachfrage und geopolitischer Unsicherheit jedoch stützend:
Verbraucherinnen und Verbraucher müssen heute mit moderaten Preisaufschlägen von etwa +0,60 bis +1,10 Euro pro 100 Liter Heizöl im Vergleich zum Vortag rechnen.
Diese Bewegung reiht sich in die jüngsten Preisanstiege ein, die sich über Wochen hinweg in Folge verstärkter Nachfrage und geopolitischer Risikoprämien aufgebaut haben.

1 USD = 0,8453€
Stand: 26.01.2026, nächstes Update: 27.01.2026

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