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Ölmarkt im Balanceakt – Angebot bleibt im Fokus – Heizöl wieder günstiger

02.01.26

Ölmarkt im Balanceakt – Angebot bleibt im Fokus – Heizöl wieder günstiger

Liebe Leserinnen und Leser,

zum heutigen Handelstag zeigen sich die internationalen Ölmärkte weiter etwas unentschlossen. Zwar ist zum Jahresbeginn eine leichte Erholung der Rohölpreise zu beobachten, doch der große Trend bleibt geprägt von hohen Vorräten und einem deutlichen Überangebot, das den Preis weiterhin belastet.

Preisentwicklung: Leichtes Plus nach kräftigem Vorjahresverlust
Nach dem stärksten jährlichen Preisrückgang seit 2020 sind die wichtigsten Rohölsorten am Morgen wieder etwas höher gestartet. Brent-Rohöl notierte zuletzt oberhalb der Marke von rund 60 US-Dollar pro Barrel, während die US-Referenzsorte WTI ebenfalls ein moderates Plus zeigte. Diese Aufwärtsbewegung wird vor allem von geopolitischen Risiken und Erwartungen an eine Entspannung bei globalen Konflikten getragen.

Dennoch bleibt der Grundton am Markt gedämpft:
Überangebotssorgen dominieren weiterhin die Perspektive, da Fördermengen aus den USA, der OPEC+-Länder und anderen Produzenten weiterhin hoch sind und die Nachfrage nicht in gleichem Maße wächst.
Eine für die kommende Woche geplante Sitzung der OPEC+ wird genau beobachtet, da hier über zukünftige Förderquoten entschieden werden soll. Marktteilnehmer erwarten jedoch, dass die Gruppe vorerst keine größeren Angebotskürzungen beschließen wird.

Geopolitik bleibt Hintergrundrauschen
Geopolitische Spannungen – etwa in Osteuropa oder im Nahen Osten – liefern zeitweise Unterstützung für die Preise, sind aber derzeit kein starker Treiber für dauerhafte Trendwenden. Die Unsicherheit über politische Entwicklungen bleibt daher eher ein stützender Faktor als ein richtungsweisender Impuls.

Heizölpreise im Inland: spürbar günstiger
Diese eher schwache Rohölentwicklung schlägt sich auch im Inland nieder: Die Heizölpreise sind heute gegenüber dem Vortag erneut gesunken. Laut aktuellen Preisvergleichen liegt der bundesweite Durchschnitt bei etwa 89,67 Euro pro 100 Liter, was im Vergleich zum Vortag einen leichten Rückgang bedeutet.
Verbraucherinnen und Verbraucher können heute durchschnittlich mit Preisabschlägen im Bereich von ca. –0,20 bis –0,60 Euro pro 100 Liter rechnen.
Damit bleibt Heizöl trotz geopolitischer Risiken und saisonaler Schwankungen auf einem relativ günstigen Niveau — ein positives Signal für alle, die ihren Vorrat jetzt auffüllen wollen.

1 USD = 0,8513€
Stand: 02.01.2026, nächstes Update: 05.01.2026

Unsere Empfehlungen:
Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der noch stabilen Heizölpreise und der schwachen Nachfrage in den Sommermonaten. Durch eine erhöhte Nachfrage wird im Herbst wieder mit steigenden Preisen und langen Wartezeiten gerechnet.

Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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