Wir haben nur Heizöl im Kopf

Heizölpreise sinken erneut

16.01.07

Das milde Winterwetter, prall gefüllte Tanklager, die tendenzielle Überversorgung der Märkte und eine OPEC, die den Preisverfall nur beobachten aber nicht steuern kann. Laut Beschluss der OPEC sollen ab dem 1. Februar weitere Kürzungen umgesetzt werden, wobei es zweifel an der Durchführung gibt. Dies alles führt zu weiteren Preisverfällen beim Heizöl.

langfristige Markteinschätzung

Befürchtungen über eine Verknappung der Versorgungslage, trotz der beschlossenen Förderkürzungen, besteht nicht mehr. Deshalb wird mit einem Preisanstieg bis zum Jahresende nicht gerechnet.

Außerdem werden die Heizölpreise nicht mehr durch die aktuellen politischen Spannungen genährt und daher kann es zu keinen übermässigen Preisanstiegen kommen.

Erdöl wird an der Börse gehandelt, und dort bestimmen nicht Fakten den Preis, sondern Erwartungen, Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten.
Seit Monaten gehen Ölkonzerne, Broker und Investmentbanken von einem baldigen Rohstoffpreisverfall aus. Schon das hat den Ölpreis auf 58 Dollar je Barrel (159 Liter) sinken lassen.

Doch kurfistige Markteinsschätzungen könnten den Heizölpreis noch weiter unter Druck setzen, das Potential liege mit Sicherheit bei 2-3 Cent pro 100 Liter.

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