Wir haben nur Heizöl im Kopf

Heizölnews: Hohes Niveau trotz leichter Entspannung

07.07.08

Durch die anhaltende Rekordjagd mit letztendlich der Überschreitung der 145-Dollar-Marke der letzten Woche halten die Sorgen einer Ölkrise an. Betroffen sind nicht nur die Geldbeutel der Haushalte, sondern auch viele hauptsächlich mittelständische Unternehmen. Die Steigung um fast 50 % des Rohölpreises seit Anfang des Jahres lassen die Kosten für Heizen und Tanken spürbar steigen. Unternehmen „drohen“ nun mit Erhöhung der Preise wie etwa Lebensmittel, um die Kosten zu kompensieren und somit der Insolvenz entgegenzuwirken.

Die Förderung an Rohöl und somit das Angebot von Heizöl und Benzin reicht derzeit zwar noch aus, um die Nachfrage weltweit zu decken, aber die weltweiten Preise lassen das Gegenteil erwarten. Täglich werden neue Reserven angelegt und die Förderungen weiter ausgebaut. Möglich ist dies durch den enormen Preisanstieg, sodass tiefere und kostenintensivere Ölquellen erschlossen werden können, wie zum Beispiel in der Tiefsee. Dem entgegen wirkt jedoch der starke Nachfrageanstieg aus den Entwicklungs- und Schwellenländern. Die maximale Nachfragemenge ist aber bisher noch nicht erreicht worden. Experten sehen dies aber für die nächsten Jahre voraus.

Die Angst vor der Erschöpfung der weltweiten Ölreserven und die enorme Spekulation an den Börsen lassen die Preise hingegen gravierend steigen. Hinzu kommt die Krise verbunden mit dem Atomprogramm des Irans. Die Aussicht auf Verhandlungen zum Atomkonflikt seitens des Irans ließen jedoch am heutigen Morgen die Preis für Rohöl wieder leicht fallen. Im Einzelnen fiel der Preis für die US-Leichtölsorte West Texas Intermediate („WTI“) zur Auslieferung im August um 1,76 US-Dollar gegenüber Handelsschluss vom Freitag auf 143,53 US-Dollar pro Barrel (159 Liter).

Erholt sich die Wirtschaft in den USA nicht bald wieder von der anhaltenden Rezession verbunden mit der Kredit- und Immobilienkrise, werden die weltweiten Preise für Rohöl und dessen Destillaten höher getrieben von den Spekulation an den Börsen weiter steigen. Heizölkunden mit einem entsprechenden Vorrat können auf Erholung auf dem Markt spekulieren. Reicht Ihr Vorrat jedoch nicht aus, lassen sich kostenintensivere Teilkäufe nicht vermeiden.
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