Wir haben nur Heizöl im Kopf

Heizöl-News • Ukraine bleibt entscheidender Faktor

15.04.14

An der vorherrschenden Gesamtsituation ändert sich auch heute nichts. Die politischen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine bzw. dem Westen bestimmen die aktuelle Marktlage. Und die zeigt leider weiter aufwärts, insbesondere nachdem die Gewalt im Osten der Ukrainer zuzunehmen scheint.
Die schwächeren Konjunkturdaten spielen eine untergeordnete Rolle. Nach den enttäuschenden Zahlen aus China, fiel auch in Deutschland der ZEW-Konjunkturerwartungsindex April unter den Vormonatswert und die Erwartung. Gleiches gilt für den Empire State Herstellerindex April in den USA. Zu guter Letzt erwarten die Experten einen neuerlichen Bestandsaufbau für Rohöl in den USA. Die Wirkung dieser Zahlen verpufft dennoch, vor dem vorgenannten Hintergrund. Eine Erholung der Preise erscheint derzeit nur in Verbindung mit einer friedlichen Lösung in der Ukraine als realistisch. Bis dahin können sich die Endverbraucher auf einen weiteren Anstieg der Heizölpreise einstellen.
Das Barrel (159l) der Nordseesorte Brent zur Mai-Lieferung notiert bei ca. 108,81 US-Dollar (-0,26 $). Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte WTI liegt bei ca. 103,76 Dollar (-0,29 $). Der Euro notiert derzeit bei 1,3814 €/$ (-0,0008).
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