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Heizöl-News • Heizölpreise von Ukraine angefeuert

25.04.14

Nach den kurzen Erholungen nach Ostern, ziehen die Heizölpreise vor dem Wochenende wieder an. Sie reagieren damit auf die eskalierende Gewalt in der Ostukraine und den russischen Drohgebärden. So zogen die Notierungen am gestrigen Abend deutlich an und sind ausschlaggebend für das höhere Preisniveau. Heute rücken dagegen die letzten Wirtschaftsdaten in den Fokus der Anleger. Das führt vor dem Wochenende zu Gewinnmitnahmen und einer fallenden Börse, denn die Daten, die die USA zuletzt lieferten überzeugten nicht. So deutet der erneute Rohölbestandsaufbau auf eine schwache Nachfrage hin, meinen die Anleger. Die Vermutung wurde durch die gestiegenen Arbeitslosengeldanträge weiter befeuert und belastet die Börsen heute. In der Folge geben die Märkte nach und rutschen in die Verlustzone. Wie lange dieser Zustand andauert, wird jedoch von der Entwicklung in der Ukraine abhängen. Sinkende Heizölpreise sind am Montag nur dann wahrscheinlich, wenn sich die Gemüter beruhigen und keine weitere Eskalation eintritt.
Das Barrel (159l) der Nordseesorte Brent zur Juni-Lieferung notiert bei ca. 109,44 US-Dollar (-0,89 $). Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte WTI liegt bei ca. 100,76 Dollar (-1,18 $). Der Euro notiert derzeit bei 1,3837 €/$ (+0,0004).
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