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Heizöl-News • Heizölpreise neigen langsam aufwärts

18.07.14

Trotz steigender Produktbestände in Europa zeigen die Heizölpreise eine leicht steigende Tendenz bzw. setzen diese fort. Dafür gibt es 2 Gründe. Zum einen sind die Notierungen nach den deutlichen Verlusten zuletzt korrekturbedürftig und zum anderen ist der Euro durch positive US-Wirtschaftsdaten und der Ankündigung einer strafferen US-Zinspolitik unter Druck geraten und verliert gegenüber dem Dollar. Dadurch verteuern sich die Heizölpreise vor dem Wochenende, wenn auch nur geringfügig. Die Tendenz zeigt im heutigen Tageshandel weiter aufwärts. Die steigende politische Spannung in der Ukraine, gute chinesische Wachstumszahlen, ein Streik am libyschen Ölterminal Brega eröffnen Aufwärtspotenzial. Für einen Durchbruch nach oben reichen diese Daten dennoch nicht aus, da den Anlegern noch das Vertrauen fehlt. Besonders der Blick auf die aktuell gute Versorgungslage bremst. So deutet vieles auf ähnliche Heizölpreise zum Wochenstart hin.
Das Barrel (159l) der Nordseesorte Brent zur August-Lieferung notiert bei ca. 107,90 US-Dollar (+0,01 $). Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte WTI liegt bei ca. 103,11 Dollar (+0,08 $). Der Euro notiert derzeit bei 1,3511 €/$ (-0,0017).
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