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Heizöl-News • Heizölpreise im Würgegriff des Iran aufwärts

18.06.14

Die Marktlage bleibt zur Wochenmitte unverändert. Von der Krise im Irak und den daraus resultierenden möglichen Lieferengpässen angetrieben, ziehen die Heizölpreise erneut an. Diese Tendenz setzt sich im Tagesverlauf fort. Die nicht abreißenden Meldungen, über Kämpfe im Irak und die massive Bedrohung der Raffinerien, veranlasst die Anleger zu weiteren Spekulationskäufen, die die Ölmärkte weiter antreiben und die Heizölpreise erneut in die Höhe treiben. Diese Entwicklung schmälert das Kaufverhalten hierzulande deutlich. Von dem sehr günstigen Preisniveau Anfang Juni, hat sich der Markt ein Stück weit entfernt. Zumindest kurzfristig wird sich daran wohl nichts ändern. Denn die geopolitischen Krisenherde (Irak, Ukraine, Syrien) werden das Börsengeschehen überschatten und entscheidend beeinflussen. So zeigt die Richtung der Heizölpreise vorerst weiter aufwärts.
Das Barrel (159l) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung notiert bei ca. 114,11 US-Dollar (+0,66 $). Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte WTI liegt bei ca. 106,28 Dollar (-0,08 $). Der Euro notiert derzeit bei 1,3570 €/$ (+0,0021).
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