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Heizöl-News • Heizölpreise durch Euroschwäche weiter rauf

10.06.14

Nach dem Pfingstwochenende startet die Börse vergleichbar zum Freitag. Mit einem leichten Zuwachs bei den Notierungen und einem schwächelnden Euro, legen die Heizölpreise folgerichtig zu. Dieser Trend versucht sich im Tagesverlauf fortzusetzen, doch offensichtlich ohne Erfolg. Die Notierungen prallen von ihren Tageshöchstwerten zurück und fallen ins Minus. Grundlegend hat sich die Stimmung etwas aufgehellt, doch fehlt es den Anlegern nach wie vor an der nötigen Nachfrage, die die verbesserten Wirtschaftsdaten unterstreichen. So bleibt es vorerst beim Alten, trotz positiver globaler Konjunkturdaten und der Erwartung gesunkener Rohölbestände in den USA, bleibt der Ölmarkt unter Druck und kann sich nicht in den positiven Bereich vorkämpfen. Ein belastender Faktor wäre die gleichzeitige Prognose der gestiegenen Produktbestände in den USA (Heizöl, Diesel und Benzin), die darauf hindeutet, dass mehr verarbeitet als nachfragt wird. So könnte es trotz Euroschwäche morgen schon wieder günstigere Heizölpreise geben.
Das Barrel (159l) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung notiert bei ca. 109,42 US-Dollar (-0,57 $). Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte WTI liegt bei ca. 104,31 Dollar (-0,10 $). Der Euro notiert derzeit bei 1,3548 €/$ (-0,0049).
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