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Heizöl-News • Euroschwäche treibt Heizölpreise rauf

26.09.14

Vor dem Wochenende ziehen die Heizölpreise wieder deutlich an. Grund für den Anstieg ist der massive Kurseinbruch beim Euro, der um knapp 1,5 Cent nachgibt und so die Umrechnung der Preise verteuert. Ein Ende der Talfahrt ist auch im Hinblick auf die schwächelnde Konjunktur in der Eurozone nicht absehbar. Dem gegenüber stehen die positiven US-Wirtschaftsdaten, die die Entwicklung des Euros gar auf Rekordtief zusteuern lassen. Die US-Verbraucherstimmung befindet sich auf einem 14-Monatshoch und das Bruttoinlandsprodukt, das im 2.Quartal stärker als erwartet zulegte. Insofern bewegen sich auch die Ölbörsen zweigeteilt. Während die Werte in New York zulegen können, rutschen sie an der Londoner Börse ins Minus. Dennoch werden die weicheren Notierungen keine Preisrücknahmen zur Folge haben, da die Entwicklung des Euros auch weiterhin schwerer wiegen dürfte und weitere Preiserhöhungen nach sich ziehen könnte.
Das Barrel (159l) der Nordseesorte Brent zur November-Lieferung notiert bei ca. 96,91 US-Dollar (-0,09 $). Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte WTI liegt bei ca. 93,41 Dollar (+0,88 $). Der Euro notiert derzeit bei 1,2687 €/$ (-0,0066).
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