Wir haben nur Heizöl im Kopf

Heizöl leicht fester

25.11.14

Heute morgen startete die Börse erst schwächer, holte aber im Tagesverlauf weiter auf. Auch der Euro konnte weiter an Stärke zulegen.
Hier spielten die günstigen Entwicklungsdaten der Wirtschaft der USA mit hinein. Das gemeldete Bruttoinlandsprodukt für Deutschland wirkte sich positiv auf den Euro aus.
Heizölverbraucher liegen gut, noch vor einem möglichen Kälteinbruch Ihren Heizölvorrat aufzufüllen. Die bestehende Preisentwicklung könnte sich schnell ändern, denn der algerische Ölminister äußerte, die OPEC wolle einen Konsens für Maßnahmen gegen den fallenden Ölpreis suchen.
Das Barrel (159l) der Nordseesorte Brent zur Januar-Lieferung notiert bei ca. 80,25 US-Dollar (+0,57 $). Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte WTI liegt bei ca. 76,30 Dollar (+0,52 $). Der Euro notiert derzeit bei 1,2475 €/$ (+0,0026).
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