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Heizöl-Info • Starke Verluste bei Roh- und Heizöl im Montagshandel; Druck auf die Ölpreise bleibt vorerst groß

28.06.16

Die unsichere Wirtschaftslage nach dem britischen Votum und die Abwärtstrends der Finanzmärkte belasteten die Ölpreise im Montagshandel massiv. Der starke US-Dollar schwächt die Nachfrage nach Rohöl und Rohölprodukten und die Preise gaben seit Donnerstag letzter Woche um insgesamt rund 9 % nach.

Am Dienstagmorgen kostet ein Barrel der Sorte Brent durchschnittlich 42,30 €.

Trotz des hohen Drucks auf die Ölpreise erscheint ein bodenloses Abrutschen jedoch vorerst unwahrscheinlich. Die Krisen in Venezuela und Nigeria bestehen fort und in den USA ist die Zahl der betriebenen Förderanlagen aufgrund des unlukrativen Preisniveaus rückläufig. Ein drohendes Überangebot auf dem Weltmarkt dürfte also kaum zu erwarten sein. Während der Asia Session am Dienstag stiegen die Rohöl – Futures sogar leicht, was als Zeichen einer stabilen Nachfragesituation in Asien gedeutet werden kann. Letztlich bewegen wir uns derzeit innerhalb eines Preisniveaus um ca. 45,00 $, das bereits vor dem britischen Referendum von mehreren Analysten als realistische Marke prognostiziert wurde.


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