Wir haben nur Heizöl im Kopf

Heizöl-Info • Roh- und Heizölpreise halten Niveau des Vortages

10.10.17

Nach einer Auf- und Abbewegung im Verlauf des Montagsvormittags konnten die Ölpreise das Vortagsniveau größtenteils halten. Während WTI leichte Zugewinne generieren konnte, standen vor allem die OPEC-Produkte und Heizöl unter Druck.

Ein Barrel der Sorte Brent kostet am frühen Dienstagmorgen rund 47,44 €. Das entspricht dem Niveau vom Montag. Heizöl verliert etwa 20 Cent und kostet aktuell 39,05 € pro 100 Liter.

Bis gestern Mittag ging es mit den Rohölpreisen moderat bergauf. Zum Mittag konsolidierte der Marktpreis und die Gegenbewegung zu den deutlichen Verlusten vom Freitag flaute zusehends ab. Nach den vorsorglichen Schließungen mehrerer Offshore-Anlagen im Golf von Mexico aufgrund des Heranziehens von Hurrikan „Nate“ geht man aktuell davon aus, dass die Produktion im Laufe dieser Woche wieder aufgenommen werden kann und die Auswirkungen auf die US-Ölindustrie weniger verheerend ausfallen werden, als dies vorab befürchtet wurde. Insgesamt fehlt es an klaren Impulsen. Weder der weitere Rückgang der aktiven Bohrlöcher in den USA, wie er am Freitag durch den Ausrüster Baker Hughes gemeldet wurde, noch die Aussagen des OPEC-Generalsekretärs Mohammed Barkindo bezüglich der in Aussicht gestellten „außergewöhnlichen Maßnahmen“ zur Unterstützung der Ölpreise können den schwindenden Optimismus am Markt derzeit zügeln. Zuletzt hatten vor allem Anzeichen einer allgemein steigenden Rohölproduktion die Wertstellungen belastet. Möglicherweise können die US-Bestandszahlen etwas Bewegung in den Handel bringen. Diese werden wegen des gestrigen Columbus Day in den USA jedoch erst ab morgen bereitgestellt.

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