Wir haben nur Heizöl im Kopf

Heizöl-Info • Berg- und Talfahrt der Roh- und Heizölpreise setzt sich fort

02.01.19

Die Ölpreise haben zum Auftakt in das neue Handelsjahr wieder etwas verloren. Nachdem am Montag noch eine gewisse Aufwärtstendenz zu erkennen war, starten die Notierungen mit einem leichten Minus in den Mittwoch.

Ein Barrel der Sorte Brent kostet im frühen Handel rund 46,25 €. Das sind gut 80 Cent weniger als am Montag. Heizöl gibt gut 90 Cent nach und liegt aktuell bei 38,17 € pro 100 Liter.

Die starke Volatilität der vergangenen Handelstage bleibt dem Markt wohl noch etwas erhalten. So waren die Ölpreise auch am Montag dieser Woche zunächst noch gestiegen, da sich im Handelsstreit zwischen China und den USA eine leichte Entspannung abzeichnete und die Sorgen vor einer Konjunkturabkühlung etwas gedämpft werden konnten. Insgesamt ist dieser Impuls allein aber nicht stark genug, um die Ölpreise nachhaltig zu stützen und zu beflügeln. Weiterhin drücken die hohen Produktionsquoten sowie das neuerliche Überangebot auf dem Weltmarkt auf die Wertstellungen. So dürfte der Blick von Händlern und Anlegern auch in dieser Woche wieder auf Entwicklung der US-Rohölbestandszahlen gerichtet sein. Aufgrund des Feiertages werden die Prognosen des American Petroleum Institute (API) erst morgen Abend erwartet und die offiziellen Zahlen des US-Energieministeriums (EIA) stehen dann erst für Freitag an. Insofern dürften die nächsten Handelstage eher durch Abwarten und wenig Bewegung geprägt sein.


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