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04.12.25
Geopolitische Spannungen halten die Ölmärkte in Atem – Heizölpreise sinken dennoch weiterDie Ölpreise wirken dieser Tage wie ein Schiff, das kaum Fahrt aufnehmen will: Seit Monaten bewegen sich die internationalen Notierungen seitwärts, während im Hintergrund die Sorge um eine mögliche Überversorgung im kommenden Jahr leise, aber stetig an den Fundamenten rüttelt. Auch gestern neigten sich die Kurse spürbar nach unten – ein Signal, das heute erneut für niedrigere Heizölpreise im Inland sorgt.Geopolitische Risiken schärfen die Sinne der MärkteObwohl der fundamentale Trend leicht abwärts zeigt, fehlt es den Ölmärkten nicht an brandgefährlichen Spannungen. Immer wieder wird die russische Energieinfrastruktur durch ukrainische Drohnen ins Ziel genommen – Angriffe, die zunehmend Wirkung entfalten.Erst am Wochenende kam es am Schwarzmeerhafen Noworossijsk zu Unterbrechungen, einem Drehkreuz, über das täglich rund 800.000 Barrel Rohöl verladen werden. Der Betrieb läuft mittlerweile wieder, doch das Misstrauen bleibt – wie eine dunkle Wolke am Horizont.Friedensgespräche ohne FortschritteAuch diplomatisch bleibt der Himmel trüb. Das Treffen zwischen Wladimir Putin und dem US-Sondergesandten Steve Wittkoff brachte laut Kreml keinerlei greifbare Bewegung. Von einer Kompromisslösung sei man weit entfernt; besonders Russlands Forderung nach Gebietsabtretungen blockiert weiterhin jede Annäherung.Solange dieser gordische Knoten nicht gelöst wird, rechnet am Ölmarkt kaum jemand mit einer baldigen Aufhebung der Sanktionen gegen Russland.Neue Spannungen um VenezuelaKaum ist die eine Baustelle unverändert, öffnet sich eine neue. In Venezuela nehmen die Spannungen zwischen Washington und Caracas zu. Die USA erhöhen den Druck, sprechen Drohungen aus und verstärken die militärische Präsenz in der Region.US-Präsident Trump kündigte an, gegen Drogenkartelle auf venezolanischem Boden „sehr bald“ vorgehen zu wollen – eine Aussage, die er in typischer Manier binnen Stunden wieder relativierte. Ob und in welchem Umfang ein möglicher Eingriff die Ölproduktion des OPEC-Mitglieds beeinträchtigen würde, bleibt unklar. Aber allein die Möglichkeit reicht, um die Märkte nervös zu halten.Heizöl im Inland erneut günstigerTrotz all dieser Spannungen – oder vielleicht gerade weil der Markt zwischen Überangebotssorgen und geopolitischen Risiken hin- und hergerissen ist – bleiben die Heizölpreise hierzulande erstaunlich stabil und heute erneut niedriger.Verbraucherinnen und Verbraucher können je nach Region mit Abschlägen von etwa –0,90 bis –1,30 Euro pro 100 Liter rechnen.Ein kleines Stück Entlastung – in einer Welt, die gerade an so vielen Stellen raucht, ohne dass ein Feuer wirklich gelöscht würde.1 USD = 0,8573€Stand: 04.12.2025, nächstes Update: 05.12.2025Unsere Empfehlungen:Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der noch stabilen Heizölpreise und der schwachen Nachfrage in den Sommermonaten. Durch eine erhöhte Nachfrage wird im Herbst wieder mit steigenden Preisen und langen Wartezeiten gerechnet.Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.Holen Sie sich gleich ein aktuelles Heizöl oder Dieselangebot klicken Sie hierfür auf den nachfolgenden LINK: https://www.oelbestellung.deHeizöl - Heizölpreis - Heizölpreise - Heizölnews -Heizölbörse - Heizöllieferanten - Heizöl-Forum Heizöl | Biodiesel | Flüssiggas | Benzin–Diesel | Rapsöl–Pflanzenöl | Tagespreise | Heizölpreise © 2025 Oelbestellung
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