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17.02.26
Geopolitische Spannung und Marktdynamik prägen ÖlmarktDie internationalen Ölpreise stehen heute im Zeichen anhaltender geopolitischer Unsicherheiten, insbesondere im Vorfeld der laufenden Gespräche zwischen den USA und dem Iran über dessen Atomprogramm. Die Rohölnotierungen tendieren eher seitwärts, da Marktteilnehmer einerseits Risikoaufschläge für mögliche Angebotsstörungen einpreisen, andererseits aber nicht von einer akuten Versorgungskrise ausgehen. In der Frühsession notierte Brent-Rohöl knapp unter 69 USD pro Barrel, beeinflusst von nachrichtendienstlichen Signalen über militärische Aktivitäten rund um die Straße von Hormuz und diplomatische Vermittlungsbemühungen in Genf.Analysten betonen, dass politische Nachrichten derzeit stärker wirken als klassische Angebots- und Nachfrageindikatoren: Nachrichten über mögliche Fortschritte in Verhandlungen oder zusätzliche Sanktionen können die Risikoprämien anheben oder drücken, ohne dass sich eine klare Richtung in den Preisen etabliert. Gleichzeitig wird diskutiert, dass erfolgreiche Friedensverhandlungen den Druck auf die Preise mittelfristig reduzieren könnten.Globale Angebotslage und PerspektivenWährend geopolitische Risiken im Nahen Osten den Markt beschäftigen, stehen auch andere Einflussfaktoren im Blick: Analysten der Citigruppe weisen darauf hin, dass anhaltende Sanktionen und Lieferstörungen weiterhin Stützeffekte am Markt erzeugen, gleichzeitig aber eine mögliche Entspannung in Konflikten (etwa zwischen Russland und der Ukraine) große Preisdruckpotenziale haben könnte. Sollte es zu einer wirklichen Deeskalation kommen, könnten Brent-Preise auf mittlere Sicht in ein breiteres Abwärtsband von etwa 60–62 USD fallen.Auf Angebotsseite halten OPEC+-Mitglieder an ihrer flexiblen Förderstrategie fest, um auf Marktveränderungen schnell reagieren zu können. Gleichzeitig beobachten Händler, dass China weiterhin günstige Importe aus Russland und dem Iran aufnimmt, was zur Stabilisierung der weltweiten Versorgungsströme beiträgt.Heizölpreise im InlandEntsprechend kosten 100 Liter Heizöl im Bundesgebiet heute etwa 91,34 € im Durchschnitt, was leicht günstiger oder nahezu unverändert im Vergleich zu gestern ist (Standardlieferung: 3.000 L).Marktausblick und VerbraucherrelevanzAus heutiger Sicht bleibt der Ölmarkt anfällig für Nachrichten und politische Entwicklungen, während strukturelle Angebots- und Nachfragefaktoren eine eher stabilere Grundlage bieten. Für Verbraucher bedeutet dies:Heizölpreise reagieren verzögert auf Rohölnotierungen.Geopolitische Überraschungen können kurzfristig Schwankungen auslösen, auch wenn keine fundamentale Versorgungskrise vorliegt.Langfristige Preise hängen stark von politischen Verhandlungen und Produktionsentscheidungen großer Förderländer ab.1 USD = 0,8428€Stand: 17.02.2026, nächstes Update: 18.02.2026Unsere Empfehlungen:Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der noch stabilen Heizölpreise und der schwachen Nachfrage in den Sommermonaten. Durch eine erhöhte Nachfrage wird im Herbst wieder mit steigenden Preisen und langen Wartezeiten gerechnet.Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.Holen Sie sich gleich ein aktuelles Heizöl oder Dieselangebot klicken Sie hierfür auf den nachfolgenden LINK: https://www.oelbestellung.deHeizöl - Heizölpreis - Heizölpreise - Heizölnews -Heizölbörse - Heizöllieferanten - Heizöl-Forum Heizöl | Biodiesel | Flüssiggas | Benzin–Diesel | Rapsöl–Pflanzenöl | Tagespreise | Heizölpreise © 2026 Oelbestellung
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