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Annäherung zwischen USA und Iran lässt Ölpreise nachgeben – Heizöl günstiger

04.02.26

Annäherung zwischen USA und Iran lässt Ölpreise nachgeben – Heizöl günstiger
Zum Wochenstart gaben die Preise an den Ölbörsen deutlich nach. Auslöser waren zunehmende Signale für eine diplomatische Annäherung zwischen den USA und dem Iran. Noch in der vergangenen Woche hatten Drohungen eines möglichen US-Militärschlags gegen das Mullah-Regime zeitweise für kräftige Preisaufschläge gesorgt – diese Risikoprämie wird nun wieder abgebaut.

USA und Iran signalisieren Gesprächsbereitschaft
Einmal mehr waren es Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, die den Märkten eine neue Richtung vorgaben. Am Wochenende erklärte er, die iranische Führung sei „ernsthaft“ an Gesprächen mit Washington interessiert. Zuvor hatte bereits Ali Laridschani, Sprecher des iranischen Parlaments, von konkreten Vorbereitungen für Verhandlungen gesprochen.
Inhaltlich dürften sich die Gespräche nicht nur auf den Umgang Teherans mit den jüngsten Protesten konzentrieren, die im Dezember ausgebrochen und gewaltsam niedergeschlagen worden waren. Auch das iranische Atomprogramm rückt erneut in den Mittelpunkt der Gespräche.

Erste Gespräche offenbar für Freitag geplant
Berichten zufolge sollen bereits am Freitag erste direkte Gespräche zwischen dem US-Sonderbeauftragten Steve Witkoff und Irans Außenminister Abbas Araghtschi im türkischen Istanbul stattfinden. Sollten diese konstruktiv verlaufen, ist mit einem längeren Verhandlungsprozess zu rechnen.
Für die Ölmärkte entscheidend: Die Sorge, der Iran könne im Falle einer Eskalation die Straße von Hormus blockieren, hat sich vorerst abgeschwächt. Über diese Meerenge werden täglich rund 21 Millionen Barrel Öl transportiert – jede Störung hätte unmittelbare globale Auswirkungen. Entsprechend reduzierten Händler gestern den zuvor eingepreisten Risikoaufschlag deutlich.

Heizölpreise geben nach
Der kräftige Rückgang an den Ölbörsen wirkt sich auch heute auf die Inlandspreise aus. Heizölkunden in der Bundesrepublik profitieren aktuell von spürbaren Abschlägen. Im Vergleich zu Montagvormittag liegen die Preise je nach Region rund –1,10 bis –1,50 Euro pro 100 Liter niedriger.

1 USD = 0,8468€
Stand: 04.02.2026, nächstes Update: 05.02.2026

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