Heizöl-Info • Heizölpreise stabil, leichte Preissteigerungen im Laufe der Woche

08.05.20

Heizölpreise legen am Morgen im Vergleich zu gestern Abend weiter zu. Die Hoffnungen auf eine erhöhte Nachfrage, durch die Lockerungen des Lockdowns in vielen Ländern der Welt, stützen die Preise. Der Verkehr, beim Autoverkehr, nimmt weiter zu. Dies wiederspiegelt sich in zurückgehenden Beständen am Markt. Der Flugverkehr lässt eine nachhaltige Erholung wohl noch länger auf sich warten.

Unsere Empfehlung
Die Heizölpreise an den Märkten zeigen im Laufe der Woche eine festere Note. Das Kaufinteresse am deutschen Heizölmarkt lässt nach zwei unvergleichlichen Rekordmonaten spürbar nach. Volle Tanks und frühlingshafte Außentemperaturen reduzierten die heizölnachfrage merklich. Trotzdem empfehlen wir Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stabil geblieben, mit einem Preisanrutsch wie in den letzten Woche ist nicht zurechnen. Heizölpriese sind ist für heute mit 0,20 bis 0,50 pro 100 l Euro zurechnen.

Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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Heizöl-Info • Heizölpreise stabil, leichte Preissteigerungen werden erwartet.

26.04.20

Aufgrund der Coronakrise sind günstige Heizölpreise weiterhin mittelfristig kein Problem und eine kurzfristige Erholung gar unwahrscheinlich.
Seite ca. sechs Wochen haben ein globales Überangebot an Rohöl, die die preisbelastenden Faktoren sind, am Freitag rückte der neu aufflackernde Konflikt zwischen dem Iran und den USA als Preis stützendes Element in den Vordergrund.
Am Mittwoch ist es auf offener See zu einem Zwischenfall mit iranischer und amerikanischer Beteiligung gekommen. Im Persischen Golf hätten sich gemäss der US-Marine elf Boote der Iranischen Revolutionsgarden wiederholt gefährlich und «provozierend» amerikanischen Kriegsschiffen genähert. US-Präsident Trump hatte darauf hin die US-Marine angewiesen, auf iranische Boote zu schiessen und sie zu zerstören, wenn diese amerikanische Schiffe bedrängten. Die Iranen haben den USA seinerseits im Falle eines Angriffs mit entschiedener Reaktion gedroht. Die geopolitischen Risikoprämien sind bei den Ölpreisen wegen dieser Auseinandersetzung leicht angestiegen.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stabil geblieben, mit einem Preisanrutsch wie in den letzten Woche ist nicht zurechnen. Heizölpriese sind ist für heute mit 0,20 bis 0,50 pro 100 l Euro zurechnen.

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Heizöl-Info • Heizölpreise stabilisieren sich weiter, jedoch keine Preissteigerungen zu erwartet!

24.04.20

Am frühen Morgen sind die Heizöl und Produktnotierungen kräftig unter Druck geraten. An der CE lag der Rohölpreis unter 16 Dollar und somit auf dem tiefsten Stand seit 1998. Jedoch stabilisierte sich der Preis und eine Aufwärtsbewegung setzte ein.
Möglicherweise kommte es zu einer Aufwärtskorrektur bei den Ölpreisen, mehrere Faktoren deuten in diese Richtung. Die Lagerkapazitäten für Rohöl sind stark begrenzt und werden immer knapper, der geringe Verbrauch in den letzten 6 Wochen sorgt für eine schwierige Situation an den Börsen. Oklahoma, dem viertgrössten Ölförderstaat innerhalb der USA, dürfen die Ölproduzenten ihre Quellen versiegeln, ohne dass sie die Lizenzen für diese für immer verlieren. Die neue Verordnung wird weitere Schliessungen von Ölabbau- und Förderstellen zur Folge haben. Russland scheint seine Ölproduktion ebenfalls langsam zu drosseln. Zudem sind die aktuellen Heizölpreise attraktiv, deshalb haben bereits jetzt viele Länder ihre strategischen Reserven auffüllt, was zu einer Belebung der Nachfrage und damit verbunden zur Eindämmung der globalen Öl Flut führen wird.

GHeizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stabil geblieben, mit einem Preisanrutsch wie in den letzten Woche ist nicht zurechnen. Heizölpriese sind ist für heute mit +1,20 bis 1,60 pro 100 l Euro zurechnen.

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Heizöl-Info • Heizölpreise weiterhin stabil, keine Preissteigerungen erwartet!

10.04.20

b]Heizöl-News: Heizölpreise klettern am späten Abend – Heizöl-Marktnews 10.04.2020

Am gestrigen Tag konnten sich die Heizölnotierungen erholen, während die Produktpreise mehrheitlich nachgegeben haben. Die Strategie und auch die Auswirkungen zur Einigung der Ölproduzenten bleibt abzuwarten.
Eine Tendenz war bislang nicht an den Ölmärkten auszumachen, die Erhöhungen kamen im frühen Handel wieder zurück.

Die veröffentlichten US-Bestandszahlen für Ölprodukte sorgten für einen leichten Preisrückgang, hatten danach aber keinen grossen Einfluss mehr auf die Heizölpreisentwicklung an den Ölmärkten. Dies, obwohl die Rohöl- und Benzinvorräte in den USA gegenüber der Vorwoche weit über den Erwartungen der Analysten angestiegen sind. Die Verbrauchsdaten für den globalen Verbrauch von Ölprodukten sind jetzt bekannt. Der Verbrauch wird täglich rund 65 Mio. Fass ausmachen. An normalen Handelstagen liegt der Konsum normalerweise bei 100 Mio. Fass pro Tag.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stabil geblieben, mit einem Preisanrutsch wie in den letzten Woche ist nicht zurechnen. Heizölpriese sind ist für heute mit -0,20 bis -0,60 pro 100 l Euro zurechnen.

Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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Heizöl-Info • Heizölpreise weiterhin sehr sprunghaft

20.03.20

Heizöl-News: Heizölpreise klettern am späten Abend – Heizöl-Marktnews 20.03.2019

Die Heizölpreise haben sich am späten Donnerstagabend erholt, es handelt sich hierbei um technische Korrekturen an der Börse. Auch der schwache Euro stärkt einen Preisanstieg der Rohstoffe, jedoch sind die Korrekturen nur bedingt zu betrachten.

Heizöl-Preisprognosen sind schwierig
Für eine Heizöl-Marktvorhersagen kan keine Tendenz oder auch Kaufvorhersage gesprochen werden. Die Lage verändert sich täglich und Einschätzungen können schon nach wenigen Stunden wieder überholt sein. Klar ist jedoch, dass sich der Abwärtstrend der letzten Wochen so schnell nicht umkehren wird.

Flugverbote, Reisebeschränkungen und Schließungen von öffentlichen Einrichtungen sorgen dafür, dass der Kraftstoffverbrauch massiv sinkt. Die Heizölpreise befinden sich seit Wochen schon im freien Fall.

Experten gehen inzwischen davon aus, dass die Preise für die europäische Referenzsorte Brent, die an der Londoner Börse gehandelt wird, bis unter 20 Dollar fallen könnten. Anfang des Jahres war Brent noch mit rund 63 Dollar pro Barrel (à 159 Liter) gehandelt worden.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stabil geblieben, mit einem Preisanrutsch wie in den letzten Woche ist nicht zurechnen. Heizölpriese sind ist für heute mit +0,60 bis -1,00 pro 100 l Euro zurechnen.

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Heizöl-Info • Heizölpreis Kaufempfehlung!!!

19.03.20

Heizöl: Corona-Virus lässt die Heizölpreise purzeln– Marktnews 19.03.2019

Der Abwärtstrend bei den Heizölpreise hat kein bislang keine Ende gefunden. Die Corona-Krise hat die Welt weiterhin fest im Griff und überall werden die Maßnahmen zur Eindämmung verschärft. Experten gehen davon aus, dass die Heizölpreise weiter fallen werden.

Heizöl-Preisprognosen sind schwierig
Für eine Heizöl-Marktvorhersagen kan keine Tendenz oder auch Kaufvorhersage gesprochen werden. Die Lage verändert sich täglich und Einschätzungen können schon nach wenigen Stunden wieder überholt sein. Klar ist jedoch, dass sich der Abwärtstrend der letzten Wochen so schnell nicht umkehren wird.

Flugverbote, Reisebeschränkungen und Schließungen von öffentlichen Einrichtungen sorgen dafür, dass der Kraftstoffverbrauch massiv sinkt. Die Heizölpreise befinden sich seit Wochen schon im freien Fall.

Experten gehen inzwischen davon aus, dass die Preise für die europäische Referenzsorte Brent, die an der Londoner Börse gehandelt wird, bis unter 20 Dollar fallen könnten. Anfang des Jahres war Brent noch mit rund 63 Dollar pro Barrel (à 159 Liter) gehandelt worden.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stabil gebleiben, den Preisanrutsch letzten Woche ist bisher ausgeblieben. Heizölpriese sind ist für heute mit -0,15 bis -0,50 pro 100 l Euro zurechnen.

Nutzen die Sie durch regelmäßige Heizölbestandskontrollen im Tank und bestellen Sie ihren heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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Heizöl-Info • Heizölpreise weiter sehr günstig.

14.03.20

USA Trump kündigte vierwöchiges Einreiseverbot für Europa in die USA an und sorgte somit bei den Heizölnotierungen für deutliche Verluste an den Börsen.
Verstärkt wurde die der Abfall an den Börsen zusätzlich durch die auf die Heizöl Börsen überschwappende schlechte Stimmung an den Aktienbörsen. Der Dow-Jones-Index musste seinen fünftgrößten Verlust der Geschichte hinnehmen und verlor 10.0%.

Wegen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise rechnen Fachleute mit einem starken Rückgang der Nachfrage nach Heizöl und Diesel. Diese Perspektive belastete die Ölpreise in den letzten Tagen stark. Die Tatsache, dass sich die OPEC+ Staaten nicht auf weiter Produktionskürzungen einigen konnten, sorgt für noch mehr Druck. Am heutigen Samstag erholten sich die Notierungen wieder, bei den Ölpreisnotierungen vorerst, dieses bezieht sich aber auf die heftigen Abschläge und sind somit nur technische Korrekturen.

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Heizöl-Info • Preise für Roh- und Heizöl weiter im Aufwind

18.12.19

Die Ölpreise haben nach einem insgesamt durchwachsenen Handelstag dennoch weiter zulegen können und ihre Gewinne nochmals ausgebaut. Begründet wird dieser Zuwachs vor allem mit einer freundlichen Stimmung an den Finanzmärkten.

Im frühen Handel am Mittwochmorgen kostet ein Barrel der Sorte Brent rund 58,99 €. Das sind gut 30 Cent mehr als gestern. Heizöl steigt um knapp 50 Cent und kostet aktuell 47,91 € pro 100 Liter.

Die Ausweitung der OPEC-Förderkürzungen und das erste Teilabkommen zwischen China und den USA wirken offensichtlich stark nach und haben den Ölpreisen auch an einem eher impulsarmen Handelstag noch weitere Zugewinne beschert. Es herrscht neue Zuversicht und dies zeigt sich etwa auch am deutlichen Anstieg der Netto-Longpositionen auf Rohöl, die durch spekulative Anleger in den letzten Tagen abgeschlossen wurden. Ein nächster Dämpfer könnte heute allerdings seitens der US-Rohölbestandsentwicklung auf die Preise einwirken. Wie das private American Petroleum Institute (API) am späten Dienstagabend mitteilte, rechne man aktuell mit einem Plus von satten 4,70 Mio. Barrel im Vergleich zur Vorwoche. Laut jüngster Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) steuert der Markt trotz der positiven Ereignisse der vergangenen Handelstage auf eine nächste Überversorgung zu. Ein deutlicher Anstieg der US-Rohölreserven dürfte diese Sorgen weiter antreiben. Die offiziellen Zahlen des US-Energieministeriums (EIA) stehen am heutigen Nachmittag an. Derzeit reagiert der Markt noch nicht auf die API-Prognosen, das kann sich jedoch umgehend ändern, wenn der vorhergesagte Zuwachs bestätigt wird.


Heizöl-Info • Roh- und Heizölpreise setzen Aufwärtsbewegung fort

17.12.19

Nach einem Wochenauftakt mit mehr oder weniger größeren Schwankungen haben die Ölpreise ihr Niveau bestätigen können und weiter ausgebaut. Die Hoffnungen auf eine Entspannung der globalen Wirtschaftslage sorgen für notwendige Unterstützung.

Ein Barrel der Sorte Brent kostet am frühen Dienstagmorgen gut 58,65 €. Das sind etwa 20 Cent mehr als im gestrigen Vergleichszeitraum. Heizöl legt nochmals kräftig zu und kostet aktuell 47,40 € pro 100 Liter.

Die Ölpreise haben im Zuge der vermeintlichen Einigung im laufenden Handelsstreit zwischen China und den USA weiter zulegen können. Bereits am Freitag hatten zunächst bloße Gerüchte über ein unterschriebenes Teilabkommen für eine Trendwende am Markt gesorgt und die Notierungen in die Gewinnzone gebracht. Nach der offiziellen Bestätigung der beiderseitigen Zustimmung setzte sich diese Aufwärtsbewegung auch im gestrigen Handelstag fort. Insgesamt stehen die Vorzeichen einer nachhaltigen Erholung und Stabilisierung des Rohölmarktes jedoch weiterhin schlecht. Nicht nur, dass die überraschende Ausweitung der OPEC-Förderkürzungen sowie die Produktionsdrosselungen der OPEC an sich nicht mehr ausreichen könnten, eine drohende Überversorgung des Marktes abzuwenden bzw. einzudämmen, der unterschriebene „greatest deal ever“, wie Donald Trump ihn bereits am Donnerstagabend ankündigte, ist weder so großartig, wie er tituliert wurde, noch ist er in trockenen Tüchern. Zum einen sind die festgeschriebenen Übereinkünfte dieselben, wie sie bereits im Oktober 2019 ausgehandelt und in der Folge nicht unterschrieben worden sind, zum anderen muss auch dieses Teilabkommen zunächst juristisch geprüft und rechtskräftig werden. Darüber hinaus besteht ein wesentlicher Teil dieser ersten Einigung lediglich darin, keine weiteren Strafzölle auf die Produkte des jeweiligen Vertragspartners zu erheben. Insofern dürften sich die positiven Auswirkungen auf die Weltwirtschaft nur sehr langsam einstellen. Hinzu kommt das Thema Brexit. In den vergangenen Wochen eher in den Hintergrund getreten; könnte sich dieser Aspekt nach dem deutlichen Wahlsieg der Tories bei den britischen Unterhauswahlen nun wieder recht schnell in den Vordergrund bewegen. Auch hier sind im Falle des nahezu sicheren Austritts der Briten aus der EU die wirtschaftlichen Folgen für den europäischen und globalen Handel kaum absehbar. Im schlimmsten Fall drohen auch hier Wirtschaftsrezessionen, die sich sehr negativ auf die Nachfragewerte für Rohöl und Rohölprodukte auswirken könnten. Zum späten Abend werden die aktuellen Prognosen des privaten American Petroleum Institute (API) erwartet. Hinweise auf ein Abschmelzen der US-Rohölbestände würden den Handel wohl weiter antreiben und die Wertstellungen befeuern. Die letzten Vorzeichen weisen allerdings kaum in eine solche Richtung. So waren in der vergangenen Woche die US-Rohölreserven mit rund 800.000 Barrel zwar nur geringfügig gestiegen, dagegen wiesen aber die Benzin- und Destillatbestände überdurchschnittlich hohe Zuwächse auf. Des Weiteren hatte der US-Ausrüster Baker Hughes am letzten Freitag einen Anstieg der aktiven US-Ölplattformen gemeldet. Es wäre demnach kaum verwunderlich, wenn die Entwicklung der US-Rohölbestände auch in dieser Woche für Ernüchterung und gegenläufige Preisentwicklungen sorgen würde.


Heizöl-Info • Preise für Roh- und Heizöl klettern deutlich

16.12.19

Die Ölpreise haben im Zuge eines ersten Teilabkommens im Handelsstreit zwischen China und den USA teils deutlich zugelegt und erreichten zwischenzeitlich ein neues Dreimonatshoch.

Im frühen Handel zum Montagmorgen kostet ein Barrel der Sorte Brent rund 58,42 €. Das sind knapp 50 Cent mehr als am Freitagmorgen. Heizöl gewinnt etwa 60 Cent hinzu und kostet aktuell 46,95 € pro 100 Liter.

Nach monatelangen Verhandlungen haben sich die beiden größten Volkswirtschaften der Erde nun doch auf ein Teilabkommen im laufenden Handelsstreit einigen können und beendeten somit vorerst die marktbelastende Strafzollpolitik der vergangenen Wochen. Der Handelsstreit zwischen China und den USA hatte den Markt das ganze Jahr 2019 über im Griff und dessen erste Teillösung sorgt nun für spürbare Entlastung. Bereits am Freitagvormittag sowie im weiteren Verlauf des Handelstages kletterten die Notierungen beständig und erreichten zuletzt sogar ein neues Dreimonatshoch. Allerdings ist dies nur ein erster Schritt zur nachhaltigeren Stabilisierung des Marktes. Neben einer aktuell noch fehlenden Bestätigung steigender Rohölnachfragewerte im Zuge der Beendigung des Zollkrieges könnten vor allem die Förderquoten der großen Weltmarktakteure noch ein gewichtiges Zünglein an der Waage spielen. So waren die zusätzlichen Produktionseinschränkungen seitens des OPEC-Plus-Bündnisses zwar eine überraschende und gleichfalls preisunterstützende Maßnahme, allein dessen zusätzlicher Umfang dürfte nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) und mehrerer Marktexperten kaum ausreichen, das steigende Überangebot auf dem Weltmarkt zu kompensieren. Die Zweifel stützen sich insbesondere auf die zuletzt eher undisziplinierte Umsetzung der selbstauferlegten Förderbeschränkungen einzelner OPEC-Mitgliedstaaten. Darüber hinaus verblieb auch die Förderquote der US-Frackingindustrie beständig auf Rekordniveau. Hier scheint eine einheitliche Marktstrategie nicht nur zweifelhaft, sondern vielmehr ausgeschlossen. Am Freitagabend meldete der US-Ausrüster Baker Hughes einen ersten Zuwachs der aktiven US-Förderstellen seit knapp zwei Monaten. Diese sind von insgesamt 663 auf 667 aktive Anlagen angestiegen. Inwieweit sich dies auf die US-Rohölbestände auswirken wird, bleibt zunächst offen. Ein erster Hinweis dürfte morgen gegeben werden, wenn das private American Petroleum Institute (API) seine aktuellen Prognosen veröffentlichen wird. Nach dem erfolgten Befreiungsschlag ist zunächst von einer Konsolidierungsphase der Ölpreise auszugehen. Ob weitere größere Preiszuwächse möglich sind, bleibt zunächst offen.



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