Heizöl-Info • Heizölpreise stabil, leichte Preissteigerungen im Laufe der Woche

12.07.20

Heizölpreise erholten sich im Laufe des Tages und gaben zum Ende des handelstages wieder stark nach. Die Anstiege der Coronainfektionen in den USA verstärkten das Besorgnis über erneute Lockerungen in Amerika. Diese negativen Zahlen wirken sich weiterhin hemmend auf die Heizölnachfrage aus. Vorräte sind um 4.8 Mio. Fass gesunken, deutlich stärker als vom Markt erwartet wurde, nachdem die Nachfrage den höchsten Stand seit dem 20. März erreichte. Die Markteinelhmer erwarten im OPEC treffen weitere Förderkürzungen und damit wieder stabileeine Preisentwicklung. Ein Indiz, dass das OPEC+ Förderabkommen am Ende dieses Monats gelockert werden könnte, verstärkte sich durch Berichte wonach Russland und Saudi-Arabien vor der Sitzung nächste Woche das Gespräche über Förderkürzungen vorgesehen sind.

Unsere Empfehlung
Die Heizölpreise an den Märkten zeigen im Laufe der Woche eine festere Note. Das Kaufinteresse am deutschen Heizölmarkt lässt nach zwei unvergleichlichen Rekordmonaten spürbar nach. Volle Tanks und sommerliche Außentemperaturen reduzierten die Heizölnachfrage merklich. Trotzdem empfehlen wir Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stark gestiegen, mit einem Preisanstieg oder Preisrutsch wie in den letzten Woche ist nicht zurechnen. Heizölpreis-Dieselpreis-Veränderung sind für, wie folgt zurechnen:

-> mit +0,30 bis 0,50 pro 100 l Euro zurechnen.

Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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Heizöl-Info • Heizölpreise steigen kräftig, die wirtschaftliche Situation verbessert sich zunehmend!

06.06.20

Die schon seit vier Wochen andauernde Aufwärtsbewegung bei den Heizöl-Notierungen hat heute weiteren Schwung bekommen, durch die positiven Arbeitsmarktdaten in Amerika. Anscheinend erholen sich die Märkte schneller, als das von den Analysten am Markt vermutet wurde. Die wirtschaftliche Situation erholt sich schneller und damit auch die Diesel,- und Heizölpreise.
Am Freitagnachmittag kam es somit, zu einer Preisrally in den Ölnotierungen, welches sich auf die Preise der Mitteldestillate (Heizöl, Diesel) wiederspiegelt hat.
Die Heizölpreise werden, mit einen Preissprung von etwa 2,5 Cent pro Liter zulegen. Das ist der höchste Preissteigerung für Heizöl-Produkte seit etwa vier Wochen.

Unsere Empfehlung
Die Heizölpreise an den Märkten zeigen im Laufe der Woche eine festere Note. Das Kaufinteresse am deutschen Heizölmarkt lässt nach zwei unvergleichlichen Rekordmonaten spürbar nach. Volle Tanks und sommerliche Außentemperaturen reduzierten die Heizölnachfrage merklich. Trotzdem empfehlen wir Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stark gestiegen, mit einem Preisanstieg oder Preisrutsch wie in den letzten Woche ist nicht zurechnen. Heizölpreis-Dieselpreis-Veränderung sind für, wie folgt zurechnen:

-> mit +1,80 bis 2,50 pro 100 l Euro zurechnen.

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Heizöl-Info • Heizölpreise stabil, leichte Preissteigerungen im Laufe der Woche

08.05.20

Heizölpreise legen am Morgen im Vergleich zu gestern Abend weiter zu. Die Hoffnungen auf eine erhöhte Nachfrage, durch die Lockerungen des Lockdowns in vielen Ländern der Welt, stützen die Preise. Der Verkehr, beim Autoverkehr, nimmt weiter zu. Dies wiederspiegelt sich in zurückgehenden Beständen am Markt. Der Flugverkehr lässt eine nachhaltige Erholung wohl noch länger auf sich warten.

Unsere Empfehlung
Die Heizölpreise an den Märkten zeigen im Laufe der Woche eine festere Note. Das Kaufinteresse am deutschen Heizölmarkt lässt nach zwei unvergleichlichen Rekordmonaten spürbar nach. Volle Tanks und frühlingshafte Außentemperaturen reduzierten die heizölnachfrage merklich. Trotzdem empfehlen wir Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stabil geblieben, mit einem Preisanrutsch wie in den letzten Woche ist nicht zurechnen. Heizölpriese sind ist für heute mit 0,20 bis 0,50 pro 100 l Euro zurechnen.

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Heizöl-Info • Heizölpreise stabil, leichte Preissteigerungen werden erwartet.

26.04.20

Aufgrund der Coronakrise sind günstige Heizölpreise weiterhin mittelfristig kein Problem und eine kurzfristige Erholung gar unwahrscheinlich.
Seite ca. sechs Wochen haben ein globales Überangebot an Rohöl, die die preisbelastenden Faktoren sind, am Freitag rückte der neu aufflackernde Konflikt zwischen dem Iran und den USA als Preis stützendes Element in den Vordergrund.
Am Mittwoch ist es auf offener See zu einem Zwischenfall mit iranischer und amerikanischer Beteiligung gekommen. Im Persischen Golf hätten sich gemäss der US-Marine elf Boote der Iranischen Revolutionsgarden wiederholt gefährlich und «provozierend» amerikanischen Kriegsschiffen genähert. US-Präsident Trump hatte darauf hin die US-Marine angewiesen, auf iranische Boote zu schiessen und sie zu zerstören, wenn diese amerikanische Schiffe bedrängten. Die Iranen haben den USA seinerseits im Falle eines Angriffs mit entschiedener Reaktion gedroht. Die geopolitischen Risikoprämien sind bei den Ölpreisen wegen dieser Auseinandersetzung leicht angestiegen.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stabil geblieben, mit einem Preisanrutsch wie in den letzten Woche ist nicht zurechnen. Heizölpriese sind ist für heute mit 0,20 bis 0,50 pro 100 l Euro zurechnen.

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Heizöl-Info • Heizölpreise stabilisieren sich weiter, jedoch keine Preissteigerungen zu erwartet!

24.04.20

Am frühen Morgen sind die Heizöl und Produktnotierungen kräftig unter Druck geraten. An der CE lag der Rohölpreis unter 16 Dollar und somit auf dem tiefsten Stand seit 1998. Jedoch stabilisierte sich der Preis und eine Aufwärtsbewegung setzte ein.
Möglicherweise kommte es zu einer Aufwärtskorrektur bei den Ölpreisen, mehrere Faktoren deuten in diese Richtung. Die Lagerkapazitäten für Rohöl sind stark begrenzt und werden immer knapper, der geringe Verbrauch in den letzten 6 Wochen sorgt für eine schwierige Situation an den Börsen. Oklahoma, dem viertgrössten Ölförderstaat innerhalb der USA, dürfen die Ölproduzenten ihre Quellen versiegeln, ohne dass sie die Lizenzen für diese für immer verlieren. Die neue Verordnung wird weitere Schliessungen von Ölabbau- und Förderstellen zur Folge haben. Russland scheint seine Ölproduktion ebenfalls langsam zu drosseln. Zudem sind die aktuellen Heizölpreise attraktiv, deshalb haben bereits jetzt viele Länder ihre strategischen Reserven auffüllt, was zu einer Belebung der Nachfrage und damit verbunden zur Eindämmung der globalen Öl Flut führen wird.

GHeizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stabil geblieben, mit einem Preisanrutsch wie in den letzten Woche ist nicht zurechnen. Heizölpriese sind ist für heute mit +1,20 bis 1,60 pro 100 l Euro zurechnen.

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Heizöl-Info • Heizölpreise weiterhin stabil, keine Preissteigerungen erwartet!

10.04.20

b]Heizöl-News: Heizölpreise klettern am späten Abend – Heizöl-Marktnews 10.04.2020

Am gestrigen Tag konnten sich die Heizölnotierungen erholen, während die Produktpreise mehrheitlich nachgegeben haben. Die Strategie und auch die Auswirkungen zur Einigung der Ölproduzenten bleibt abzuwarten.
Eine Tendenz war bislang nicht an den Ölmärkten auszumachen, die Erhöhungen kamen im frühen Handel wieder zurück.

Die veröffentlichten US-Bestandszahlen für Ölprodukte sorgten für einen leichten Preisrückgang, hatten danach aber keinen grossen Einfluss mehr auf die Heizölpreisentwicklung an den Ölmärkten. Dies, obwohl die Rohöl- und Benzinvorräte in den USA gegenüber der Vorwoche weit über den Erwartungen der Analysten angestiegen sind. Die Verbrauchsdaten für den globalen Verbrauch von Ölprodukten sind jetzt bekannt. Der Verbrauch wird täglich rund 65 Mio. Fass ausmachen. An normalen Handelstagen liegt der Konsum normalerweise bei 100 Mio. Fass pro Tag.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stabil geblieben, mit einem Preisanrutsch wie in den letzten Woche ist nicht zurechnen. Heizölpriese sind ist für heute mit -0,20 bis -0,60 pro 100 l Euro zurechnen.

Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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Heizöl-Info • Heizölpreise weiterhin sehr sprunghaft

20.03.20

Heizöl-News: Heizölpreise klettern am späten Abend – Heizöl-Marktnews 20.03.2019

Die Heizölpreise haben sich am späten Donnerstagabend erholt, es handelt sich hierbei um technische Korrekturen an der Börse. Auch der schwache Euro stärkt einen Preisanstieg der Rohstoffe, jedoch sind die Korrekturen nur bedingt zu betrachten.

Heizöl-Preisprognosen sind schwierig
Für eine Heizöl-Marktvorhersagen kan keine Tendenz oder auch Kaufvorhersage gesprochen werden. Die Lage verändert sich täglich und Einschätzungen können schon nach wenigen Stunden wieder überholt sein. Klar ist jedoch, dass sich der Abwärtstrend der letzten Wochen so schnell nicht umkehren wird.

Flugverbote, Reisebeschränkungen und Schließungen von öffentlichen Einrichtungen sorgen dafür, dass der Kraftstoffverbrauch massiv sinkt. Die Heizölpreise befinden sich seit Wochen schon im freien Fall.

Experten gehen inzwischen davon aus, dass die Preise für die europäische Referenzsorte Brent, die an der Londoner Börse gehandelt wird, bis unter 20 Dollar fallen könnten. Anfang des Jahres war Brent noch mit rund 63 Dollar pro Barrel (à 159 Liter) gehandelt worden.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stabil geblieben, mit einem Preisanrutsch wie in den letzten Woche ist nicht zurechnen. Heizölpriese sind ist für heute mit +0,60 bis -1,00 pro 100 l Euro zurechnen.

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Heizöl-Info • Heizölpreis Kaufempfehlung!!!

19.03.20

Heizöl: Corona-Virus lässt die Heizölpreise purzeln– Marktnews 19.03.2019

Der Abwärtstrend bei den Heizölpreise hat kein bislang keine Ende gefunden. Die Corona-Krise hat die Welt weiterhin fest im Griff und überall werden die Maßnahmen zur Eindämmung verschärft. Experten gehen davon aus, dass die Heizölpreise weiter fallen werden.

Heizöl-Preisprognosen sind schwierig
Für eine Heizöl-Marktvorhersagen kan keine Tendenz oder auch Kaufvorhersage gesprochen werden. Die Lage verändert sich täglich und Einschätzungen können schon nach wenigen Stunden wieder überholt sein. Klar ist jedoch, dass sich der Abwärtstrend der letzten Wochen so schnell nicht umkehren wird.

Flugverbote, Reisebeschränkungen und Schließungen von öffentlichen Einrichtungen sorgen dafür, dass der Kraftstoffverbrauch massiv sinkt. Die Heizölpreise befinden sich seit Wochen schon im freien Fall.

Experten gehen inzwischen davon aus, dass die Preise für die europäische Referenzsorte Brent, die an der Londoner Börse gehandelt wird, bis unter 20 Dollar fallen könnten. Anfang des Jahres war Brent noch mit rund 63 Dollar pro Barrel (à 159 Liter) gehandelt worden.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute im Vergleich zu gestern stabil gebleiben, den Preisanrutsch letzten Woche ist bisher ausgeblieben. Heizölpriese sind ist für heute mit -0,15 bis -0,50 pro 100 l Euro zurechnen.

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Heizöl-Info • Heizölpreise weiter sehr günstig.

14.03.20

USA Trump kündigte vierwöchiges Einreiseverbot für Europa in die USA an und sorgte somit bei den Heizölnotierungen für deutliche Verluste an den Börsen.
Verstärkt wurde die der Abfall an den Börsen zusätzlich durch die auf die Heizöl Börsen überschwappende schlechte Stimmung an den Aktienbörsen. Der Dow-Jones-Index musste seinen fünftgrößten Verlust der Geschichte hinnehmen und verlor 10.0%.

Wegen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise rechnen Fachleute mit einem starken Rückgang der Nachfrage nach Heizöl und Diesel. Diese Perspektive belastete die Ölpreise in den letzten Tagen stark. Die Tatsache, dass sich die OPEC+ Staaten nicht auf weiter Produktionskürzungen einigen konnten, sorgt für noch mehr Druck. Am heutigen Samstag erholten sich die Notierungen wieder, bei den Ölpreisnotierungen vorerst, dieses bezieht sich aber auf die heftigen Abschläge und sind somit nur technische Korrekturen.

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Heizöl-Info • Preise für Roh- und Heizöl weiter im Aufwind

18.12.19

Die Ölpreise haben nach einem insgesamt durchwachsenen Handelstag dennoch weiter zulegen können und ihre Gewinne nochmals ausgebaut. Begründet wird dieser Zuwachs vor allem mit einer freundlichen Stimmung an den Finanzmärkten.

Im frühen Handel am Mittwochmorgen kostet ein Barrel der Sorte Brent rund 58,99 €. Das sind gut 30 Cent mehr als gestern. Heizöl steigt um knapp 50 Cent und kostet aktuell 47,91 € pro 100 Liter.

Die Ausweitung der OPEC-Förderkürzungen und das erste Teilabkommen zwischen China und den USA wirken offensichtlich stark nach und haben den Ölpreisen auch an einem eher impulsarmen Handelstag noch weitere Zugewinne beschert. Es herrscht neue Zuversicht und dies zeigt sich etwa auch am deutlichen Anstieg der Netto-Longpositionen auf Rohöl, die durch spekulative Anleger in den letzten Tagen abgeschlossen wurden. Ein nächster Dämpfer könnte heute allerdings seitens der US-Rohölbestandsentwicklung auf die Preise einwirken. Wie das private American Petroleum Institute (API) am späten Dienstagabend mitteilte, rechne man aktuell mit einem Plus von satten 4,70 Mio. Barrel im Vergleich zur Vorwoche. Laut jüngster Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) steuert der Markt trotz der positiven Ereignisse der vergangenen Handelstage auf eine nächste Überversorgung zu. Ein deutlicher Anstieg der US-Rohölreserven dürfte diese Sorgen weiter antreiben. Die offiziellen Zahlen des US-Energieministeriums (EIA) stehen am heutigen Nachmittag an. Derzeit reagiert der Markt noch nicht auf die API-Prognosen, das kann sich jedoch umgehend ändern, wenn der vorhergesagte Zuwachs bestätigt wird.



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