Der Rohölpreis steigt weiter

17.09.21

Der Rohölpreis steigt weiter

Durch die Erwartung, dass im Herbst die Rohölnachfrage steigt, geht der Preis nach oben.

Auch die Schäden, die Hurrikan Ida im Golf von Mexiko angerichtet hat, sind noch nicht komplett behoben. Circa ein Drittel der Ölplattformen sind noch immer nicht in Betrieb. Hierdurch wird das vorhandene Öl immer knapper.

Zusätzlich sind die Rohölbestände, der USA, deutlich schneller zurückgegangen als erwartet.

Es scheint als gibt es vorerst nur eine Richtung für den Rohölpreis.

1 USD = 0.8487 €
Stand: 17.09.2021, nächstes Update: 20.09.2021

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

Unsere Empfehlungen:
Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der noch stabilen Heizölpreise und der schwachen Nachfrage in den Sommermonaten. Durch eine erhöhte Nachfrage wird im Herbst wieder mit steigenden Preisen und langen Wartezeiten gerechnet.

Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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Rohölpreise – Kein Ende des Aufwärtstrends in Sicht

16.09.21

Rohölpreise – Kein Ende des Aufwärtstrends in Sicht

Rohölpreise – Kein Ende des Aufwärtstrends in Sicht

Der Ölpreis hat gestern den höchsten Wert seit 2 Jahren erreicht. Leider ist ein Ende des Preisanstiegs nicht in Sicht.

Bisher hat Sturm Nicholas die Ölförderanlagen im Golf von Mexiko verschont. Doch es besteht die Gefahr, dass es zu Überschwemmungen und Stromausfällen kommt. In diesem Fall könnte es zu Abschaltungen von Raffinerien kommen.

Zusätzlich ist die Knapphaltung des Rohöls, durch die OPEC+, ein Preistreibender Faktor. Die Allianz hat zwar beschlossen die die Fördermenge zu erhöhen, es wird aber noch Wochen dauern bis die Erhöhung komplett ungesetzt wurde. Bis das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage wieder hergestellt ist, wird der Preis wohl weiter steigen.

1 USD = 0.8470 €
Stand: 16.09.2021, nächstes Update: 17.09.2021

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Ölpreise steigen weiter

15.09.21

Ölpreise steigen weiter

Die Rohölpreise steigen weiter, dass liegt vor allen an Sturm Nicholas, der Kurs auf den Golf von Mexiko nimmt. Momentan sind nur die Hälfte der Ölförderanlagen im mexikanischen Golf in Betreib und schon naht der nächste Sturm. Durch die Ausfälle in der Ölproduktion wird das Rohöl knapper und der Preis steigt.

Einzig die erhöhte US-Schieferölproduktion hat den Preisanstieg etwas ausgebremst.

1 USD = 0.8471 €
Stand: 15.09.2021, nächstes Update: 16.09.2021

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Erneuter Ölpreisanstieg

14.09.21

Erneuter Ölpreisanstieg

Der Rohölpreis hat sich durch Sturm Nicholas, der Kurs auf den Golf von Mexiko nimmt, erhöht. Hier sind wieder zahlreiche Förderplattformen und Raffinerien gefährdet. Dabei liegen, noch immer, die Hälfte der Plattformen, wegen Hurrikan Ida still.

Auch die andauernden Sanktionen des Irans sorgen für einen höheren Rohölpreis. Bevor es keine Einigung zum Atomabkommen gibt, wird der Iran wohl nicht auf den Ölmarkt zurückkehren. Zusätzlich hält die Rohölverknappung der OPEC+ den Preis oben.

Einzig die erhöhte US-Schieferölproduktion hat den Preisanstieg etwas ausgebremst.

1 USD = 0.8465 €
Stand: 14.09.2021, nächstes Update: 15.09.2021

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Sturm nimmt Kurs auf US-Ölanlagen – Rohölpreis steigt an

13.09.21

Sturm nimmt Kurs auf US-Ölanlagen – Rohölpreis steigt an

Noch immer sind die Folgen von Hurrikan Ida zu spüren. Zahlreiche Offshore-Anlagen und Raffinerien sind noch abgeschaltet. Es wird wohl noch eine Weile dauern bis alle Anlagen wieder im vollen Umfang produzieren können.

Im Südwesten, des Golfs von Mexiko, hat sich nun ein neuer Sturm zusammengebraut. Dieser macht Kurs auf die US-Golfküste. Die Befürchtung ist groß das Tropensturm Nicholas einige Ofshore-Anlagen und Raffinerien beschädigen könnte.

1 USD = 0.8481 €
Stand: 13.09.2021, nächstes Update: 14.09.2021

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Ölpreise sehr Sprunghaft

10.09.21

Ölpreise sehr Sprunghaft

Die Rohölpreise bewegen sich auf hohem Level. Nichtsdestotrotz fallen und steigen die Ölpreise und Richtungstrends sind schwer vorauszusagen.

Zum einen sind die Folgen von Hurrikan Ida noch stark zu spüren. 75 Prozent der Ölproduktion, im Golf von Mexiko, liegen still. Dann gibt es momentan Probleme mit dem Ölexport in Libyen. Hier verhindern verschiedene Proteste, an Ölhäfen, die Ausfuhr. Auch der weltweite Wert der sinkenden Rohölbestände wirkt sich erhöhend auf den Rohölpreis aus.

Auf der anderen Seite sinken die Öl-Nachfragezahlen durch die rasante Ausbreitung der Delta-Variante, des Corona-Virus

1 USD = 0.8451 €
Stand: 10.09.2021, nächstes Update: 13.09.2021

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Rohölpreise weiter auf dem Weg nach unten

09.09.21

Rohölpreise weiter auf dem Weg nach unten

Trotz der Schäden die Hurrikan Ida im Golf von Mexiko angerichtet hat sinkt der Ölpreis weiter.

Die größte Sorge ist weiterhin die Delta-Variante, des Corona-Virus. Die Angst vor erneuten Lockdowns und eine dadurch schwindende Nachfrage lässt den Rohölpreis weiter fallen. Auch die höhere Ölnachfrage Chinas konnte den Preis nicht oben halten.

Zusätzlich lässt das Ende der Urlaubssaison in verschiedenen Ländern, den Ölpreis sinken.

1 USD = 0.8459 €
Stand: 09.09.2021, nächstes Update: 10.09.2021

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Ölpreis wieder etwas gesunken

08.09.21

Ölpreis wieder etwas gesunken

Die Ölpreise sind zwar wieder etwas gesunken, bleiben aber trotzdem auf einem hohen Level.

Der Schaden den Hurrikan Ida in den USA verursacht hat ist groß. 80 Prozent der Ölförderanlagen im Golf von Mexiko sind abgeschaltet. Es ist momentan kaum möglich Reparaturteams zu den Anlagen zu schicken, da weite Teile der Küstenregion Luisianas ohne Strom und zahlreiche Straßen zerstört sind. Es wird wohl noch eine Weile dauern bis die Offshoreanlagen wieder fördern werden. Die dadurch entstehende Verknappung des Rohöls könnte den Ölpreis wieder nach oben treiben.

Auf der anderen Seite ist die Sorge vor erneuten Einschränkungen, durch die Corona-Pandemie, weiterhin groß. Diese Sorge wirkt sich dämpfend auf den Rohölpreis aus.

1 USD = 0.8450 €
Stand: 08.09.2021, nächstes Update: 09.09.2021

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Heizöl-Info • Ölpreis geht weiter nach unten

07.09.21

Heizöl-Info • Ölpreis geht weiter nach unten

Die Auswirkungen durch Hurrikan Ida, im Golf sind größer als erwartet. Einige Offshore-Plattformen sind stärker Beschädigt als erwartet. Besser ist die Lage in den Raffinerien, die Versorgung ist durch Reserven gesichert. Dennoch muss man damit rechnen, das Rohöl als knappe Ware gehandelt wird.

Preissenkend wirkt sich Saudi Arabiens Entscheidung, Rohöl zu einem niedriegeren Preis nach Asien zu verkaufen aus. Auch das Ende der Reisesaison in den USA wirkt sich dämpfend auf den Ölpreis aus.

1 USD = 0.8423 €
Stand: 07.09.2021, nächstes Update: 08.09.2021

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute gestiegen. Heizölpreis-Dieselpreis-Veränderung sind wie folgt zu rechnen:

-> -0,25 bis +0,25 Euro pro 100 l

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Verantwortlich i. S. d. § 18 Abs. 2 MStV: Marcel Swetik


Ölpreis zum Wochenstart gesunken

06.09.21

Ölpreis zum Wochenstart gesunken
Im Golf von Mexiko hinterließ Hurrikan Ida größere Probleme als erwartet. Letzte Woche sah es noch so aus als hätten die Boranlagen nur geringe Schäden davongetragen. Leider war das nicht der Fall. Die Ausfallrate der Förderplattformen lag bei über 90 Prozent.

Die Ausfälle in den USA haben den Ölpreis nur kurz nach oben gedrückt. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie spielen hier eine größere Rolle. Hier können wir aber vorerst nur warten, wie stark sich die Deltavariante ausbreiten wird und welche Einschränkungen uns dann erwarten.

1 USD = 0.8418 €
Stand: 06.09.2021, nächstes Update: 07.09.2021

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Dieselpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute gestiegen. Heizölpreis-Dieselpreis-Veränderung sind wie folgt zu rechnen:

-> -0,25 bis +0,25 Euro pro 100 l

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