Ölpreis deutlich gestiegen

18.01.22

Ölpreis deutlich gestiegen

Grund für den gestiegenen Preis ist die Erwartung einer steigenden Nachfrage, im Laufe des Jahres. Seit der Lockerung der Covid-Beschränkungen, in einigen Ländern, meldeten die Fluggesellschaften deutlich mehr Buchungen. Somit nimmt die Nachfrage an Kraftstoffen zu.

Zudem wurden russische Exportzölle für Rohöl und Ölprodukte für Februar etwas erhöht.

Des Weiteren befürchtet man, dass die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland zu Ausfällen des Pipelinebetriebs führen werden.

1 USD = 0.8771 €
Stand: 18.01.2022, nächstes Update: 19.01.2022

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

Unsere Empfehlungen:
Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der noch stabilen Heizölpreise und der schwachen Nachfrage in den Sommermonaten. Durch eine erhöhte Nachfrage wird im Herbst wieder mit steigenden Preisen und langen Wartezeiten gerechnet.

Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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Ölpreise sind etwas angestiegen

17.01.22

Ölpreise sind etwas angestiegen

Grund für den gestiegenen Preis ist die Sorge vor möglicher Ölknappheit. Die OPEC+ konnte Ihre geplante Erhöhung der Ölförderung bisher nicht einhalten.

Preissteigernd wirkte sich auch aus, dass China seine Rohölimporte stark erhöht hat. Der Ölimport hatte den höchsten Wert seit 2021.

Zusätzlich werden die Auswirkungen von Omikron als milde eingeschätzt. Was auf eine höhere Nachfrage schließen lässt

1 USD = 0.8761 €
Stand: 17.01.2022, nächstes Update: 18.01.2022

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Kaum Veränderung beim Ölpreis

14.01.22

Kaum Veränderung beim Ölpreis

Stabilisierend wirkte sich die Hoffnung einer steigenden Öl-Nachfrage aus. Aufgrund der milderen Variante Omikron wird erwartet, dass die Sorge um Covid-19 nachlässt.

Durch erneute Verkäufe von strategischen Ölreserven der USA wird der Ölpreis im Zaum gehalten. Zudem wirkt sich die Meldung, dass die Förderanlagen in Kasachstan wieder normal laufen, preissenkend aus.

1 USD = 0.8718 €
Stand: 14.01.2022, nächstes Update: 17.01.2022

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Ölpreise etwas gesunken

13.01.22

Ölpreise etwas gesunken

Grund für den gefallenen Ölpreis sind die Bestandsaufbauten bei Mitteldestillaten und vor allen bei Benzin. Somit zeigt sich eine geringere Nachfrage als erwartet.

Des Weiteren konnte in Libyen ein Teil der ausgefallenen Fördermenge wieder aufgeholt werden.

1 USD = 0.8741 €
Stand: 13.01.2022, nächstes Update: 14.01.2022

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Ölpreise haben sich kaum verändert

12.01.22

Ölpreise haben sich kaum verändert

Das Preisniveau wird vom schwächeren Dollar gestützt.

Preistreibend wirkt sich weiterhin die geringere Ölförderung in Libyen aus.
Auch in Gabun könnten Förderkürzungen anstehen, dort haben die Ölarbeiter zu einem Streik ausgerufen

1 USD = 0.8800 €
Stand: 12.01.2022, nächstes Update: 13.01.2022

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Ölpreise etwas gestiegen

11.01.22

Ölpreise etwas gestiegen

Grund für den gestiegenen Ölpreis sind die andauernden Förderausfälle in Libyen. Die Wartungsarbeiten an einer Pipeline sind zwar abgeschlossen, doch die Hafenblockaden bleiben weiterhin bestehen.

Zusätzlich wirkt sich der Ukraine-Konflikt preistreibend aus.

1 USD = 0.8820 €
Stand: 11.01.2022, nächstes Update: 12.01.2022

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Rohölpreis etwas gestiegen

10.01.22

Rohölpreis etwas gestiegen

Gründe für den gestiegenen Preis ist die Hoffnung einer höheren Öl-Nachfrage und die sinkende Wahrscheinlichkeit das es Lockdowns geben wird.

Etwas gedämpft wird der Preis von den Beschränkungen im weltweiten Flugverkehr.

1 USD = 0.8823 €
Stand: 10.01.2022, nächstes Update: 11.01.2022

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Ölpreis gestiegen, schwankt aber

05.01.22

Ölpreis gestiegen, schwankt aber

Grund für den Ölpreisanstieg die Erwartung, dass Omikron nur wenig Einfluss auf die Ölnachfrage haben wird. Daher entschied die Ölförderallianz OPEC+ seine Erhöhung von 400.000 Fass fortzusetzen.

Für Schwankungen sorgen die uneinheitlichen API-Daten. Während die Rohölbestände wie erwartet Abbauten aufweisen sind die Bestände bei Benzin und Mitteldestillaten angestiegen.

1 USD = 0.8852 €
Stand: 05.01.2022, nächstes Update: 07.01.2022

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der noch stabilen Heizölpreise und der schwachen Nachfrage in den Sommermonaten. Durch eine erhöhte Nachfrage wird im Herbst wieder mit steigenden Preisen und langen Wartezeiten gerechnet.

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Ölpreise etwas gestiegen

04.01.22

Ölpreise etwas gestiegen

Grund für den Preisanstieg ist die Erwartung, dass die US-Rohölbestände weiterhin einen Abbau verzeichnen werden.

Auch die Erwartung einer steigendenden Rohölnachfrage lässt den Preis ansteigen.

Zu guter Letzt sorgten Wartungsarbeiten in Libyen für einen stärkeren Rohölpreis. Hier werden rund 200.000 Fass weniger gefördert. Die Arbeiten sollten diese Woche noch andauern.

1 USD = 0.8856 €
Stand: 04.01.2022, nächstes Update: 05.01.2022

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der noch stabilen Heizölpreise und der schwachen Nachfrage in den Sommermonaten. Durch eine erhöhte Nachfrage wird im Herbst wieder mit steigenden Preisen und langen Wartezeiten gerechnet.

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Ölpreise stabil

03.01.22

Ölpreise stabil

Grund für den stabilen Preis ist die Hoffnung, dass die Corona-Variante Omikron sich nicht so stark auf die Nachfrage auswirken wird. Zusätzlich werden die Preise durch die US-Rohölbestandsabbauten gestützt.

1 USD = 0.8820 €
Stand: 03.01.2022, nächstes Update: 04.01.2022

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen dieHeizölpreise auf ein Allzeithoch. Ausschlaggebend ist die Geld- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen. Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

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