Heizöl-Info • Heizölpreise geben leicht nach

18.03.21

Heizöl-Info • Heizölpreise auf Talfahrt nach dem Rutsch an den Börsen
Die Heizölpreise geben am gestrigen Tag nach. Da der vorläufige Stopp des Impfstoffes des schwedischen Herstellers AstraZeneca in immer mehr EU-Ländern ausgesetzt wurde.

Die Befürchtungen und Ängste durch eine Verlangsamung der Impfkampagnen sorgten bei den Wirtschaftsexperten für einen großen Zweifel, dass die Wirtschaft sich schnell erholen wird. Zu den Verlusten führte auch die Prognose über gestiegene US-Rohölbestände. Der Abwärtsspielraum wirkte sich aber nur bedingt auf den Markt aus, da sich alle Opec+ Mitglieder an die Förderkürzung halten und es somit bei stabilen bis steigenden Preis bleiben wird. Die starken Konjunkturprogramme sorgen auch weiterhin für einen stabilen Markt und steigende Preise auf alle Rohstoffe und Wirtschaftsgüter. Bestände (API) vom Dienstag zeigen einen Abbau bei den Beständen und einen Aufbau bei den Mitteldestillaten.

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen die Heizölpreise auf ein Allzeithoch.
Ausschlaggebend ist die Geld.- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen.
Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen.

Unsere Empfehlungen:
Wir empfehlen wir Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der günstigen Heizölpreise. Bei Lieferungen ab 01.01.2021 werden wieder 19% Mehrwertsteuer berechnet und es wird eine CO2- Bepreisung eingeführt. Der Zuschlag beträgt 8 Cent je Liter bei Heizöl. Bei 3000 Liter ergibt es einen Aufpreis von ca. 270,00€.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute gestiegen. Heizölpreis-Dieselpreis-Veränderung sind wie folgt zu rechnen:
-> mit -0,50 bis -0,70 pro 100 l Euro
Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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Heizöl-Info • Heizölpreise auf Talfahrt nach dem Rutsch an den Börsen

27.02.21

Heizölpreise geben erheblich nach, da die Rohölnotierungen an den Börsen auf Talfahrt sind. Trotz des eisigen Wetters in den USA, sind die US-Rohölvorräte gestiegen, das drückt die Rohölpreise an den Märkten. Zudem wird bei dem OPEC-Treffen in der nächsten Woche vermutet, dass die Händler ihr Rohölangebot an den Märkten erhöhen wollen. Die Händler rechnen fest mit einem höheren Rohölangebot. Man rechnet damit, dass auch über Kürzungsmengen von 7.13 auf 7 Mio. Barrel pro Tag gesprochen wird. Zudem wird spekuliert, dass Saudi-Arabien seine Kürzung von 1 Mio. Barrel pro Tag aufheben wird. Somit käme mehr Öl auf den weltweiten Markt. Diese Spekulationen führten zur Talfahrt an den Börsen in den letzten Tagen.

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen die Heizpreise auf ein Allzeithoch.

Ausschlaggebend ist die Geld.- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen.
Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen. Außerdem steigen die Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA auf den Jahreshöchststand.

Unsere Empfehlungen:
Wir empfehlen wir Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der günstigen Heizölpreise. Bei Lieferungen ab 01.01.2021 werden wieder 19% Mehrwertsteuer berechnet und es wird eine CO2- Bepreisung eingeführt. Der Zuschlag beträgt 8 Cent je Liter bei Heizöl. Bei 3000 Liter ergibt es einen Aufpreis von ca. 270,00€.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute gestiegen. Heizölpreis-Dieselpreis-Veränderung sind wie folgt zu rechnen:
-> mit -0,80 bis -1,20 pro 100 l Euro

Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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Heizöl-Info • Heizölpreise klettern weiter auf den Höchststand

14.02.21

Durch einen Streik in einem Ölhafen in Libyen wurde die Ölproduktion massiv eingeschränkt. Weitet sich dieser Streik auf weiter Häfen aus,so käme ein weiterer Faktor hinzu, welcher für höhere Preise sprechen würde. Weiterhin sorgt das Hilfspaket für eine Festigung der Heizölpreise am Markt, auch das US-Hilfspaket, welches die Demokraten auch ohne Unterstützung der Republikaner im Kongress verabschieden wollen. Der globale Rückgang der Rohölbestände im Laufe des Jahres wird weiterhin gerechnet, bedingt durch die Förderkürzungen der OPEC-Allianz. Allerdings bleibt unklar, ob Saudi-Arabien die freiwilligen Kürzungen über den März hinaus verlängern werden. Das hohe Preisniveau dürfte den einen oder anderen Produzenten zu höheren Produktionsmengen verleiten. Die neusten Bestandsdaten zeigten gestern einen sehr deutlichen und unerwarteten Abbau bei den Rohölbestände sowie einen Aufbau bei den Benzinbeständen an. Eine klare Reaktion der Heizölnotierungen auf diese Zahlen blieb bisher aus.

Globale Einflüsse und Tendenzen:
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen die Heizpreise auf ein Allzeithoch.
Mit über 54 Dollar pro Barrel an der ICE liegen die Rohölpreise und Heizöl-Preise auf dem höchsten Stand seit in diesem Jahr.
Ausschlaggebend ist die Geld.- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen.
Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen. Außerdem steigen die Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA auf den Jahreshöchststand.

Unsere Empfehlungen:
Wir empfehlen wir Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der günstigen Heizölpreise. Bei Lieferungen ab 01.01.2021 werden wieder 19% Mehrwertsteuer berechnet und es wird eine CO2- Bepreisung eingeführt. Der Zuschlag beträgt 8 Cent je Liter bei Heizöl. Bei 3000 Liter ergibt es einen Aufpreis von ca. 270,00€.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute gestiegen. Heizölpreis-Dieselpreis-Veränderung sind wie folgt zu rechnen:
-> mit +0,80 bis +1,20 pro 100 l Euro

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Heizöl-Info • Heizölpreise bleiben stabil und langfristig auf einem steigenden Kurs.

30.01.21

Die Heizölnotierungen waren gestern auf einem tiefst Stand. Aufgrund der gesunkenen Rohölvorräte in den USA sind gegen Handelsende die Ölnotierungen wieder gestiegen und waren auf einem ausgeglichenen Stand.
Die Ölvorräte sind aktuell auf dem tiefsten Stand seit mehreren Monaten. Hingegen ist sie Nachfrage auf dem höchsten Stand seit Beginn der Pandemie, während die geschätzte Ölproduktion wider Erwarten etwas zurückging. Die USA verbrauchte an Ölprodukten im Vergleich zum Vorjahr knapp 1 Mio. Fass pro Tag weniger, jedoch hat über 2 Mio. Fass pro Tag weniger produziert. Es wird damit gerechnet, dass die Ölnachfrage im laufenden Jahr um sieben Prozent zulegt.
Dennoch herrscht an den Heizöl-Märkten nach wie vor eine eingetrübte Stimmung, da die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus nach wie vor sehr ist. Die Marktteilnehmer sind zunehmend besorgt über die Verzögerungen bei den weltweiten Impfungen.

Unsere Empfehlungen:
Wir empfehlen Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der immer noch günstigen Heizölpreise im Januar, erwarten wir für das laufende Jahr mit erheblichen Preissteigerungen.

Bei Lieferungen ab 01.01.2021 werden wieder 19% Mehrwertsteuer berechnet und es wird eine CO2- Bepreisung eingeführt. Der Zuschlag beträgt 8 Cent je Liter bei Heizöl. Bei 3000 Liter ergibt es einen Aufpreis von ca. 270,00€.

Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute gestiegen. Heizölpreis-Dieselpreis-Veränderung sind wie folgt zu rechnen:
-> mit +0,50 bis +0,90 pro 100 l Euro

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Heizöl-Info • Heizölpreise klettern und klettern weiter auf den höchsten Stand in diesem Jahr

10.01.21

Heizöl-Info • Heizölpreise klettern und klettern weiter auf den höchsten Stand in diesem Jahr.
Trotz der Corona-Pandemie und auch der schlechten wirtschaftlichen Aussichten steigen die
Heizpreise auf ein Allzeithoch.
Mit über 54 Dollar pro Barrel an der ICE liegen die Rohölpreise und Heizöl-Preise auf dem höchsten Stand seit in diesem Jahr.
Ausschlaggebend ist die Geld.- und Zinspolitik der US-Zentralbanken, die strategische Ausrichtung und den damit verbundenen expansiven Geldkurs soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Das 900 Milliarden Dollar Konjunkturprogramm wirkt an den Börsen mit viel Auftriebskraft und enormen positiven Kursen.
Einflüssen wie die aktuellen Bestandsdaten und auch der Nachfrage spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, welche in diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Gedämpft wurden die Aufwärtstriebkraft weiterhin durch die global gestiegenen Ansteckungszahlen bei Covid19, welche zu restriktiveren Maßnahmen und die damit wirtschaftliche Verschlechterung führen. Außerdem steigen die Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA auf den Jahreshöchststand.
Unsere Empfehlungen:
Wir empfehlen wir Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der günstigen Heizölpreise. Bei Lieferungen ab 01.01.2021 werden wieder 19% Mehrwertsteuer berechnet und es wird eine CO2- Bepreisung eingeführt. Der Zuschlag beträgt 8 Cent je Liter bei Heizöl. Bei 3000 Liter ergibt es einen Aufpreis von ca. 270,00€.
Heizölpreisaussichten:
Die Heizölpreise sind heute gestiegen. Heizölpreis-Dieselpreis-Veränderung sind wie folgt zu rechnen:
-> mit +0,50 bis +0,90 pro 100 l Euro
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Heizöl-Info • Heizöl klettern auf den höchsten Stand in diesem Jahr..

19.12.20

Die Heizölpreise steigen trotz der dramatischen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie Mit über 52 Dollar pro Barrel liegen die Heizöl-Preise auf dem höchsten Stand seit in diesem Jahr.
Verantwortlich ist die Geldpolitik der US-Zentralbanken, sie legten sich diese Woche auf einen expansiven Geldkurs für die nächsten Jahre fest um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Jetzt wird wieder über ein Konjunkturstützungsprogramm im Umfang von ca. 900 Milliarden Dollar diskutiert. Eine Einigung auf ein Konjunkturpaket würde die wirtschaftlichen Aussichten verbessern und könnte so die Nachfrage nach Rohöl ankurbeln. Der hauptsächliche Faktor ist jedoch die Aussicht auf den Beginn der Impfungen in verschiedenen Ländern, auch wenn diese wohl frühestens im Frühling auf die Infektionszahlen durchschlagen wird. Und dann sind da zu guter Letzt auch noch aktuelle Faktoren wie die offiziellen Bestandsdaten des Department of Energy (DOE), welche diese Woche einen Bestandsabbau beim Rohöl auswiesen. Etwas Gegenwind erhält der Aufwärtstrieb durch die global gestiegenen Covid-19-Zahlen, welche zu restriktiveren Maßnahmen führen. Außerdem kletterten die Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA auf den höchsten Stand.

Unsere Empfehlung:

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Heizölpreisaussichten:

Die Heizölpreise sind heute gestiegen. Heizölpreis-Dieselpreis-Veränderung sind wie folgt zu rechnen:

-> mit +0,30 bis +0,60 pro 100 l Euro

Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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Heizöl-Info • Heizölpreise legen kräftig zu

18.11.20

Zur Wochenmitte starten die Ölpreise mit deutlichen Zugewinnen in den Handel und lotet den weiteren Aufwärtsspielraum aus. Begründet wird der Anstieg mit der geplanten Fortführung der Förderpolitik durch die OPEC+ in das Jahr 2021 hinein. Zusätzlichen Rückenwind erhalten die Notierungen von der Erwartung gesunkener US-Heizölbestände, verbunden mit der Hoffnung auf mehr Nachfrage. Diese hat in Asien bereits das Vor-Corona-Niveau erreicht!

Der deutsche Durchschnittspreis liegt bei 42-43 Euro je 100 Liter für eine 3000 Liter Standardlieferung.

Unsere Empfehlung:

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CO2- Bepreisung eingeführt. Der Zuschlag beträgt 8 Cent je Liter bei Heizöl. Bei 3000 Liter ergibt es einen Aufpreis von ca. 270,00€.

Heizölpreisaussichten:

Die Heizölpreise sind heute gestiegen. Heizölpreis-Dieselpreis-Veränderung sind wie folgt zu rechnen:

-> mit +0,50 bis +0,80 pro 100 l Euro

Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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Heizöl-Info • Heizölpreise nahezu unverändert, mit Neigung zum Anstieg

17.11.20

Die Heizölpreise starten regional etwas unterschiedlich in den heutigen Handel, zeigen sich im Grunde jedoch wenig verändert zu den Vortagswerten.

Der Ausblick auf die weitere Preisentwicklung ist in den Anlegerkreisen positiv. Mit der gestrigen Meldung der amerikanischen Firma Moderna, steht ein weiteres Unternehmen neben Biontech mit einem wirksamen Impfstoff in den Startlöchern. Die Hoffnung auf eine baldige Erholung der Konjunktur gewann im Anschluss an diese Meldung neue Nahrung. Verhaltener Optimismus muss man sagen, noch gilt der Markt als überversorgt und der Blick richtet sich auf das OPEC+ Treffen Ende November. Eine Ausdehnung der Förderpolitik auf das 1. Quartal 2021 gilt als beschlossene Sache, doch um den Markt stabil zu halten, müssten weitere Kürzungen der Mengenpolitik in Betracht gezogen werden.

Der deutsche Durchschnittspreis liegt bei 40-41 Euro je 100 Liter für eine 3000 Liter Standardlieferung.

Unsere Empfehlung:

Wir empfehlen wir Ihnen, jetzt über einen Heizöl-Einkauf nachzudenken, aufgrund der günstigen Heizölpreise. Bei Lieferungen ab 01.01.2021 werden wieder 19% Mehrwertsteuer berechnet und es wird eine
CO2- Bepreisung eingeführt. Der Zuschlag beträgt 8 Cent je Liter bei Heizöl. Bei 3000 Liter ergibt es einen Aufpreis von ca. 270,00€.

Heizölpreisaussichten:

Die Heizölpreise sind heute leicht gestiegen. Heizölpreis-Dieselpreis-Veränderung sind für, wie folgt zurechnen:

-> mit +0,10 bis +0,20 pro 100 l Euro zurechnen.

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Heizöl-Info • Heizölpreise fallen wieder

13.11.20

Zum Freitag geben die Ölpreise wieder nach. Ein Barrel der Nordseesorte Brent liegt aktuell bei 43,19$ und der US-Sorte WTI liegt der Preis je Fass (159 Liter) bei 40,69$.
API ( American Petroleum Institut) meldete einen Rückgang der Lagerbestände in den USA beim Rohöl von 5,1 Mio. Barrel. DOE (Department of Energy) meldete hingegen nur eine Produktion von 4,3 Mio. Barrel. Die IEA ( Internationale Energieagentur) senkte ihre Prognose für die weltweite Ölnachfrage.

Eine Erholung der Weltwirtschaft wird noch eine ganze Weile dauern, immer neue Höchststände der Corona- Zahlen werden erreicht. Es gibt Hoffnung auf einen Impfstoff, doch bis der weltweit im Einsatz ist wird auch noch Zeit verstreichen.

Die Heizölpreise in Deutschland fallen.

Der deutsche Durchschnittspreis liegt bei 40-41 Euro je 100 Liter für eine 3000 Liter Standardlieferung.


Unsere Empfehlung:

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Heizölpreisaussichten:

Die Heizölpreise sind heute gefallen. Heizölpreis-Dieselpreis-Veränderung sind für, wie folgt zurechnen:

-> mit -0,20 bis -0,60 pro 100 l Euro zurechnen.

Kontrollieren Sie regelmäßige Ihren Heizölbestand im Heizöl-Tank und bestellen Sie Ihren Heizöl-Bedarf rechtzeitig. Kurzfristige Belieferungen sind Aufschlagspflichtig und sind unnötige zusätzliche Heizöl-Kosten.

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Heizöl-Info • Heizölpreise sinken vor dem Wochenende

06.11.20

Das Auf und Ab der Ölpreise in dieser Woche setzt sich weiterhin fort. Nach dem gestrigen Seitwärtstrend in den Heizölbörsen ist der Trend in der heutigen Eröffnung eher im Minus zu sehen. Dies ist hauptsächlich auf das deutliche Minus an den asiatischen Handelsbörsen zurückzuführen. Auch die realistische Tendenz eines Wahlsieges des Demokraten Joe Biden in den USA übt einen gewissen Druck auf die Rohölbörsen aus. Gleichzeitig gewann der EURO gegenüber dem US Dollar in den letzten 2 Tagen deutlich an Wert.

Unsere Empfehlung:

Man sieht weiterhin einen günstigen Preistrend im innerdeutschen Heizöl – Markt. Ein Grund mehr, über eine Bevorratung noch vor Jahresende nachzudenken und sich die avisierte neue CO2 – Bepreisung von Heizöl und Dieselkraftstoff zum 01.01.2021
und die Wiedereinstellung des Mehrwertsteuersatzes in Höhe 19% zu sparen.


Heizölpreisaussichten:

Die heutigen Heizölpreise werden um cirka 0,60 €/100 Liter niedriger gegenüber Vortagsschluss gesehen. Die Analysten erwarten eine nun einsetzende Jahresendrallye bei der Heizölbevorratung der Verbraucher in Deutschland. Es ist zu erwarten, dass sich mit steigenden Bestellvolumen auch die Lieferfristen von derzeit 2 Wochen auf 4 Wochen verlängern werden.

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