Preise behaupten sich

02.12.22

Preise behaupten sich
Die Meldung, dass in den chinesischen Städten Guangzhou und Chongqing die Coronamaßnahmen gelockert werden, lässt auf steigende Nachfrage hoffen. Die Null-Covid-Politik im gesamten Land führte zu Protesten. Es besteht die Hoffnung, dass es zu weiteren Lockerungen im Land kommt und die Regierung die Restriktionen weiter zurück fährt. Der schwächere Dollar wirkt stützend. Der Hinweis des Fed-Chef Jerome Powell die Zinssteigerung auf dem kommenden Treffen möglicherweise langsamer anzugehen baute Druck auf. Der Markt rechnet mit einem Anstieg um 50 Basispunkte, bei der letzten Erhöhung wurde der Zinssatz um 75 Basispunkte angehoben. Die Wirtschaftsdaten aus den USA und der EU sorgten für Dämpfung. Im November sank der Einkaufsmanagerindex von 50,2 % auf 49,0 % und erreichte den niedrigsten Wert seit Mai 2022. Im November gab es beim verarbeitenden Gewerbe in der Eurozone erneut Schrumpfungen. Die Spekulationen auf eine weitere Kürzung der Fördermenge durch die OPEC+ sind zurückgegangen. Das kommende Treffen soll nur virtuell abgehalten werden und das Meeting des Joint Technical Committee, welches die Marktbedingungen untersucht und die Förderpolitik der Gruppen beeinflusst, wurde komplett abgesagt. Die laufenden Beratungen der G7 zur Preisobergrenze für russische Öllieferungen in Drittländer, welche bereits am 5. Dezember in Kraft treten soll, führten noch immer nicht zur Einigung.

1 USD = 0.9495 EUR
Stand: 02.12.2022, nächstes Update: 05.12.2022

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Preise begrenzt nachgiebig

01.12.22

Preise begrenzt nachgiebig
Der stabile Widerstand bei 87$ ICE Brent konnte bisher nicht nachgiebig durchbrochen werden und prallt in Folge leicht ab. Dies sorgt für begrenzt nachgiebige Preise im frühen Handel. Die enttäuschenden Wirtschaftsdaten Chinas wirken dämpfend. Der Einkaufsmanagerindex fiel im November mit 1,2 Punkten unter die Wachstumsgrenze von 50 und zeigt somit eine zurückgehende Wirtschaft an. Die Stimmung wird zusätzlich von den Bestandsaufbauten getrübt, die von den DOE-Daten gestern Nachmittag offen gelegt wurden. Benzin konnte mit 2,8 Mio. Barrel die Vorhersage von 1,5 Mio. Barrel übertreffen und die Mitteldestillate mit einen Aufbau von 3,5 Mio. Barrel die Vorhersage von 1,6 Mio. Barrel. Begrenzt wurde der Abwärtsspielraum von den größer als erwarteten Abbauten der Rohölbestände um 12,6 Mio. Barrel. Die Prognosen lagen bei einem Rückgang von 2,2 Mio. Barrel. Weiterhin besteht die Hoffnung der Markteilnehmer, dass die Lockerungen der Coronamaßnahmen in China für eine steigende Nachfrage sorgen. Die Äußerung vom Fed-Chef Jerome Powell, die Geschwindigkeit der Zinserhöhung zu verringern, könne auf dem kommenden Treffen beginnen, wirkt sich stützend aus.

1 USD = 0.9575 EUR
Stand: 01.12.2022, nächstes Update: 02.12.2022

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Gefestigte Preise im frühen Handel

30.11.22

Gefestigte Preise im frühen Handel
Die gestern veröffentlichten API-Daten, zeigten einen Abbau der Rohölbestände, um 7,9 Mio. Barrel und festigten die Preise im Frühen Handel. Die Vorhersage lag bei 2,2 Mio. Barrel. Stützend wirkt sich die Aussage des iranischen Ministeriums, dass noch nicht absehbar ist, dass die Verhandlungen mit dem Westen zu einer Einigung in Hinsicht auf die Wiederherstellung des Atomabkommens führen könnten. Die Meldung, dass die Coronazahlen in China zurückgehen, sowie die anhaltenden Proteste, sorgen für Spekulation auf Lockerung der Maßnahmen und sorgen für Auftrieb. Es wurde von Peking angekündigt, dass der geschwächte Immobiliensektor unterstützt werden soll.
Die Veröffentlichung der DOE-Daten steht heute Nachmittag an.

1 USD = 0.9657 EUR
Stand: 30.11.2022, nächstes Update: 01.12.2022

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Gefestigte Preise im frühen Handel

29.11.22

Gefestigte Preise im frühen Handel
Die Unsicherheiten vor dem Treffen der OPEC+ Allianz am 4. Dezember sorgen für festere Preise im frühen Handel. Saudi Arabien hat betont, die Preisstabilität halten zu wollen und an der beschlossenen Kürzung um 2 Mio. bpd bis Ende 2023 festzuhalten. Die G7 verhandeln noch immer über eine Preisobergrenze für russische Öllieferungen in Drittländer. Aus Moskau wurde betont, dass keine Öllieferungen an Länder erfolgen, die sich an diese Preisgrenze halten. Die Marktteilnehmer warten weiter auf einen Ausgang, der am 5. Dezember in Kraft tretenden Preisgrenze. Die technische Aufwärtskorrekturbereitschaft wirkt stützend auf das Preisniveau. Begrenzt wird es vom starken Wiederstand bei 900$ ICE Gasoil und der sinkenden Nachfrage aus China. Die weiter steigenden Coronazahlen führen zu Protesten gegen die Corona-Politik im gesamten Land. Die API-Daten kommen heute Abend und morgen Nachmittag werden die DOE-Zahlen veröffentlicht. Die US-Bestandsvorhersage liegt bei -2,2 für Rohöl, +1,6 bei den Mitteldestillaten und +1,5 Mio. Barrel für Benzin.

1 USD = 0.9628 EUR
Stand: 29.11.2022, nächstes Update: 30.11.2022

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Deutliche Preisverluste

28.11.22

Deutliche Preisverluste
Die Preise im frühen Handel sind stark gefallen und haben den tiefsten Stand im Jahr 2022 von 73,82 $ NYMEX-Rohöl erreicht. In China werden unterdessen neue Rekordzahlen bei den Corona Infektionen erreicht. Diese führen zu weiteren Corona-Maßnahmen die zu Protesten im gesamten Land führten. Die staatlichen Medien betonten, dass die Regierung weiter an der Null-Covid-Politik festhalten wolle. Die Reaktion der Regierung auf die Proteste bleibt abzuwarten. Die Genehmigung der US-Administration, dass Chevron Rohöl aus dem Joint Venture in Venezuela verkaufen darf, sorgte für einen Preisrückgang. Die Maßnahmen zeigten bereits Einfluss auf die vom ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump verhängten Sanktionen. Die Ölmengen von 42.000 bpd der PDVSA-Raffinerie sind jedoch zu gering, um den globalen Markt zu beeinflussen. Die Verhandlungen der G7 über eine Preisobergrenze für Rohöllieferungen aus Russland in Drittländer, führten zu keiner Einigung und werden fortgesetzt.

1 USD = 0.9574 EUR
Stand: 28.11.2022, nächstes Update: 29.11.2022

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Preise im frühen Handel gefestigt

25.11.22

Preise im frühen Handel gefestigt
Die Preise im frühen Handel zeigen sich überwiegend fester. Der Raffineriedurchsatz Japans ist im Vergleich zur letzten Woche um 3,2% gestiegen. Der Rückgang der russischen Förderung um 1% im Vergleich zum Vormonat und um 2,5% im Vergleich zum letzten Jahr wirkt stützend. Beim gestrigen Treffen der G7 kam es zu keiner Übereinstimmung zur Preisobergrenze für Öllieferungen aus Russland in Drittländer. Die USA brachte eine Obergrenze von 60$ ins Gespräch. Es gibt Hinweise das Preise von 65$ bis 70$ im Gespräch waren. Von Vertretern der EU wurde jedoch signalisiert, dass diese Obergrenze zu hoch sei. Es bleibt abzuwarten ob die heute fortgeführten Gespräche zu einer Einigung führen. Gestern feierten die Familien in den USA Thanksgiving. Aufgrund des Feiertages gibt es heute kein Settlement an der NYMEX, der Handel war verkürzt und die Börsen schließen früher.

1 USD = 0.9597 EUR
Stand: 25.11.2022, nächstes Update: 28.11.2022

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Geschwächte Preise im frühen Handel

24.11.22

Geschwächte Preise im frühen Handel
Die DOE-Daten von gestern Nachmittag legten ein Mehrwochenhoch der Mitteldestillats und Benzinbestände der USA offen, dass die Preise im frühen Handel schwächte. Dies deutet auf eine gesunkene Nachfrage hin. Auch die enttäuschenden US-Wirtschaftsdaten wirken sich dämpfend aus. Der S&P Global US Manufacturing Purchasing Managers Index sank ab Oktober von 50,4 % auf 47,6 % und somit unter die Wachstumsgrenze. Begrenzt wird der Abwärtsspielraum vom Rückgang der US-Rohölbestände. Offen bleibt die Reaktion Russlands auf die beschlossene Preisobergrenze. Die G7 befinden sich derzeit im Gespräch über die Höhe der Deckelung die in den kommenden Tagen festgelegt werden sollte.

1 USD = 0.9583 EUR
Stand: 24.11.2022, nächstes Update: 25.11.2022

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Preise wenig verändert

23.11.22

Preise wenig verändert
Die Preise im frühen Handel zeigten sich wenig verändert um den Schlusswert von gestern. Die API-Daten verzeichneten gestern einen größer als erwarteten Abbau der Rohölbestände und einen unerwarteten Aufbau bei den Mitteldesillaten. Die Preisobergrenze für Rohöllieferungen aus Russland in Drittländer soll am 5. Dezember in Kraft treten, jedoch halten sich die Marktteilnehmer zur Höhe dieser Grenze bedeckt. Das Treffen der OPEC+ am 4. Dezember bleibt weiter im Focus. Erst kürzlich wurde der Bericht zur Anhebung der Förderquote von Saudi Arabien, den Vereinigten Arabische Emiraten und Kuwait dementiert. Der Ölmenister Bader Hamed al-Mulla verkündete an einer stabilen Preisgestaltung auf dem Ölmarkt festzuhalten und stritt die Diskussion um die Anhebung der Förderquote ab.

Die DOE-Bestandsdaten werden heute Nachmittag veröffentlicht.

1 USD = 0.9680 EUR
Stand: 23.11.2022, nächstes Update: 24.11.2022

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Gefestigte Preise im frühen Handel

22.11.22

Geschwächte Preise im frühen Handel
Die Meldung, dass die Rohölimporte Chinas für den Monat Oktober im Vergleich zum September um 570.000 bpd auf 10,2 Mio. bpd angestiegen sind, wirkt sich stützend aus. Anhand der Vortexa Daten kann abgeleitet werden das die Fördermenge für November stark zunehmen könnte. Die Erwartung, dass die OPEC+ Allianz auf Ihrem Treffen im Dezember keine weiteren Förderkürzungen beschließen werde, da diese nur schwer umsetzbar wären sorgt für Auftrieb. Da einige Mitglieder aus infrastrukturellen Gründen die Förderquoten nicht erfüllen konnten, lag diese bereits im Oktober 3,63 Mio. bpd unter der vereinbarten Quote. Der Rückgang der US-Bestände sorgte für Auftrieb. Die Veröffentlichung der API-Daten steht heute Abend an, morgen Nachmittag folgen die DOE-Zahlen. Die Vorhersage der US-Bestände liegt bei -2,0 für Rohöl, -0,4 bei den Mitteldestillaten und +0,5 Mio. Barrel für Benzin. Die Meldung des Wall Street Journal, dass die OPEC+ Allianz darüber diskutiert die Förderquote um 500.000 bpd anzuheben, lies die Preise gestern Nachmittag fallen. Nachdem die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien diese Meldung dementierten stiegen die Preise wieder an. Der Widerstand bei 88$ ICE Brent begrenzt den Aufwärtsspielraum.

1 USD = 0.9752 EUR
Stand: 22.11.2022, nächstes Update: 23.11.2022

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Geschwächte Preise im frühen Handel

21.11.22

Geschwächte Preise im frühen Handel
Der stärkere Dollar nimmt anderen Weltwährungen den Aufwärtsspielraum und belastet damit den Ölpreis. Die gestiegene Inflation und die hohen Energiepreise kräftigen die Sorge um eine Rezession und wirken dämpfend. Äußerungen von Vertretern der Fed lassen eine höhere als angekündigte Zinssteigerung befürchten und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Rezession. Die immer weiter steigenden Coronazahlen in China sorgten für Verluste und die Marktteilnehmer rechnen mit einer geschwächten Wirtschaft und einer sinkenden Nachfrage des Landes. Die um 1,5% auf 10,8 Moi. bpd gestiegene Rohölproduktion Russlands nährt sich dem Höchststand im Februar 2022 und wirkt drückend. Die geschwundene Hoffnung auf eine Einigung zum Atomabkommen zwischen dem Teheran und dem Westen begrenzen den Abwärtsspielraum. Ein weiteres Absinken des Preisniveaus wird auch von der stabilen Unterstützung bei 86$ ICE Brent verhindert.

1 USD = 0.9749 EUR
Stand: 21.11.2022, nächstes Update: 22.11.2022

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